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Bernadette in Nairobi, Kenia

Jänner bis Juni 2012

„Die Auslandserfahrung hat mich ohne Frage sensibler für interkulturelle Vorgänge gemacht.“

Name: Bernadette Fessler            
Alter: 22 Jahre
Kommt aus: Hörbranz

 

Warum warst du im Ausland?
Ich habe mich dazu entschlossen ins Ausland zu gehen, weil ich mich sehr für andere Kulturen und was dahinter steht interessiere. Der soziale Aspekt spielte auch eine wichtige Rolle für mich.

Wie bist du auf das Projekt aufmerksam geworden?
Bei einer Veranstaltung in St. Arbogast bin ich zu einem Flyer der Dreikönigsaktion gekommen und so hat alles angefangen.

Was hast du vor Ort gemacht?
Ich habe in einer Schule in einem Slum in Nairobi gearbeitet. Zu meinen Aufgaben gehörten das Unterrichten von „Creative Arts“, das Betreuen eines „Girls Clubs“ und Mithilfe im administrativen Bereich.

Hast du Insidertipps?
Sehenswert sind natürlich die vielen Nationalparks, Mombasa, Lake Victoria usw. Da Kenia an sich schon günstig für uns Österreicher ist, gibt es vor allem den Tipp, nicht die typischen Touristengegenden abzuklappern, denn dort ist alles wesentlich teurer.

Wie sah es mit den ungefähren Kosten aus?
Ich schätze, dass ich für die gesamten 6 Monate (inkl. Flug, Versicherung, Unterkunft, Verpflegung, Reisen usw.) um die € 4.000,- benötigt habe.

Hast du etwas verdient?
Der ganze Einsatz war ehrenamtlich.

Nützliche Internet- oder Kontakt-Adressen?
Wenn man sich für einen Auslandaufenthalt interessiert, gibt es verschiedenste Organisationen, die dies anbieten. Bei der Dreikönigsaktion gibt es in jedem Bundesland Ansprechpersonen. Kontaktadressen sind leicht übers Internet zu finden (z.B. Homepage der DKA):
http://www.dka.at/

In wie weit hat dich deine Auslandserfahrung verändert?
Die Auslandserfahrung hat mich ohne Frage sensibler für interkulturelle Vorgänge gemacht. Durch den Kontakt zu Menschen aus ganz anderen Verhältnissen, wie die eigenen, beginnt man vieles zu hinterfragen und reflektieren, das einem bis dahin noch gar nicht aufgefallen war und natürlich verändert man sich durch diese Reflexion. Jedoch habe ich dies als sehr positiv empfunden und es hat mich in vielem weiter gebracht.

 

Noch Fragen?
Schreib Bernadette eine E-Mail: bernadettefe91@gmail.com