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Theresa in Pistoia, Italien

Oktober bis November 2014

„Wir waren eine tolle und humorvolle Gruppe.“


Name: Theresa Fritsch
Alter: 19 Jahre

Wohnort: Koblach

 

Warum warst du im Ausland?
Schon als ich meine Lehre begann, wusste ich von der Möglichkeit ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Als das Projekt dann vorgestellt wurde, nutzte ich diese Chance und bewarb mich bei der Organisation IFA-Internationaler Fachkräfteaustausch. Ich wollte neue Leute und neue Erfahrungen kennenlernen. Auch mein Selbstbewusstsein und meine Selbstständigkeit wurden gestärkt. Meine sprachlichen Kenntnisse wurden ebenfalls verbessert.

Was hast du vor Ort gemacht?

Ich arbeitete bei „Studio MP“, dies ist eine Architektur-Innendesign Firma. Ich half ihnen beim Übersetzen von Texten ins Deutsche und Englische, suchte nach potenziellen Kunden und Partnern in Österreich für ein großes Projekt.

Wie bist du auf die Stelle aufmerksam geworden?
Durch die Berufsschule und meine Ausbildungsstätte.

Wie sah der Ablauf aus um diese Stelle zu bekommen?
Man musste sich bei der Organisation IFA-Internationaler Fachkräfteaustausch bewerben. Das Bewerbungsschreiben war sehr aufwendig, da man die Bewerbung, den Lebenslauf, die Berufsbeschreibung, etc. auf Deutsch und Englisch schreiben musste. Nach der Bewerbungsfrist bekam man entweder eine Zusage oder eine Absage.

Welche Art von Visum war notwendig?
Keines.

Hast du Insidertipps?
Unsere Unterkunft wurde von der Partnerorganisation in Italien zur Verfügung gestellt. Es war eine Art Jungendherberge mit Drei- oder Vier-Bettzimmern und einer großen Küche. An den Wochenenden besuchten wir Pisa, Viareggio und Florenz. Der schiefe Turm von Pisa ist sehr sehenswert! Auch der Ort Viareggio, welcher direkt am Meer liegt, ist einen Abstecher wert! Florenz war das Highlight. Wir übernachteten in einem günstigen Hostel direkt in der Innenstadt. Wir erkundeten Florenz nicht nur bei Tag sondern auch das lebendige Nachtleben. Die Italiener nehmen es mit der Zeit und der Pünktlichkeit nicht sehr genau, so auch die Züge, die immer mindestens 10 min. Verspätung haben oder auch gar nicht fahren, da die Zuggesellschaft wieder einmal streikt.

Wie sah es mit den ungefähren Kosten aus?
Die Flug- und Unterkunftskosten wurden bereits im Vorhinein gedeckt. Ich würde jedem empfehlen ca. 400-500 € mitzunehmen, da sehr viel unternommen wird und man sich selbst versorgen muss.

Hast du etwas verdient?

Ich habe in diesem Monat in Italien nichts verdient, jedoch wurde mir meine Lehrlingsentschädigung normal ausbezahlt.

Was hast du von deinem Auslandsaufenthalt mitgenommen?
Ich würde diese Erfahrung jedem weiterempfehlen! Ich bin definitiv selbstbewusster und selbstständiger geworden. Ich habe tolle und unvergessliche Erfahrungen gesammelt, die mir auf meinem weiteren Lebensweg sehr hilfreich sein werden. Wir waren eine tolle und humorvolle Gruppe. Ich habe viele neue Freundschaften geschlossen. Wir haben heute noch engen Kontakt miteinander!


Noch Fragen?
Schreib Theresa eine E-Mail: theresa.fritsch@live.at