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Jugendarbeit nahm Wünsche auf

Für dieses Jahr hat sich die Stiftung Offene Jugendarbeit wieder einiges vorgenommen.

Für dieses Jahr hat sich die Stiftung Offene Jugendarbeit vorgenommen, ein von jungen Menschen selbstverwaltetes Jugendzentrums aufzubauen. Es werden momentan noch leerstehende Lager- oder Fabrikhallen gesucht. Dort sollen Gruppen von Jugendlichen eigenverantwortlich Veranstaltungen oder Projekte durchführen können.

Im vergangenen Jahr führte die Stiftung Offene Jugendarbeit in jeder Gemeinde Aktionstage durch. Ziel war es, die Bedürfnisse an den öffentlichen Raum aufzunehmen.

Für Christine Hotz, Geschäftsleiterin der OJA, waren die meisten Wünsche realistisch und eher bescheiden: „In den meisten Orten wurden mehr Begegnungsplätze, Grünflächen und Sitzmöglichkeiten im Zentrum gewünscht. Dazu kam in einigen Gemeinden der Wunsch nach Trinkwasserbrunnen. Ebenso wünschten sich die Eschner und Balzner ein freies WLAN. Besonders im Unterland wie auch in Triesen war den Befragten mehrmals eine Belebung der Dorfplätze wichtig.“

Generell wünschten sich die Jugendlichen mehr Angebote zum Ausgehen. So wünschte man sich im Oberland eine Jugenddisco. Die Anregungen werden von der OJA ernstgenommen und weiterverfolgt. So finden in Eschen monatliche Filmvorführungen statt. In Balzers wird ein Projekt entstehen, welches das Verständnis zwischen den Bevölkerungsschichten fördert.

Im Beitrag von Camäleon-TV berichtet Christine Hotz über das vergangene Jahresprojekt (ab Minute 1.17).