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Erfahrungsbericht zu Pokémon GO

Noam berichtet über seine erste Woche mit Pokémon GO und gibt ein paar Tipps zum Spiel.

Als 90er Kind gehöre ich zu der Generation, die mit Gameboy und Pokémon gross geworden ist. Bisasam, Glumanda und Schiggy waren die ersten Pokémon, die man ganz am Anfang auswählen und im Kampf gegen andere einsetzten konnte. Ein Freund erzählte mir von «Pokémon GO» für das Smartphone und ich wurde sofort hellhörig.

Ich installierte das Spiel und legte los. Als erstes Pokémon wählte ich Bisasam. Ein paar Stunden später schaute ich mir ein Video über «Pokémon GO» an und fand heraus, dass man mit einem Trick auch Pikachu als Starter-Pokémon wählen kann. Hätte ich das doch nur früher gewusst.

Ich ging nach draussen, catchte ein paar Pokémons und sammelte verschiedene Items (vor allem Pokébälle). Nach ein paar Minuten musste ich schon sagen: Hammer Game! Das Spiel macht Laune.

In Schaan, wo ich arbeite und viel Zeit verbringe, gibt es einige PokéStops und Arenen. Heute habe ich im «aha Tipps & Infos für junge Leute» einen Zubat und einen Hornliu gefangen.

Nach einer Woche bin ich als Pokémon-Trainer auf Level 17 und habe etwa 250 Pokémon gefangen. Am Anfang muss man noch etwas Geduld haben, bis man auf Level 5 ist und in einer Arena kämpfen kann. Mein stärkstes Pokémon ist ein Flamara mit ca. 1195 Wettkampfpunkten (WP). Es macht Spass, mit dem Flamara in der Arena zu kämpfen und die anderen Pokémon zu besiegen.

Pokémon verbindet

Im Ländle gibt es ein paar Hotspots wie der Weihering in Mauren, die Kreuzung neben dem TAK in Schaan und beim 10. Schuljahr in Vaduz. An diesen Orten trifft man sehr viel Pokémon Go Spieler. Ich treffe Leute, die ich schon jahrelang nicht mehr gesehen habe. Es erstaunt mich auch, wie viele ältere Leute von diesem Game begeistert sind.

Am Wochenende war ich in Chur auf Pokémon-Jagd. An diesem Tag habe ich viele neue Leute kennen gelernt und wieder einmal die Altstadt von Chur gesehen. Ich bin an diesem Tag ca. 10 Kilometer zu Fuss gegangen.

So sammelst du viele Erfahrungspunkte:

Um sehr schnell viele Erfahrungspunkte zu sammeln, rate ich dir, so viele Pokémon wie möglich zu fangen, ob das ein Raupi, Ratzfratz, Taupsi oder Hornliu ist. Warte mit den Entwicklungen dieser Pokémon bis du Level 9 erreicht hast. Denn mit Level 9 bekommst du ein Glücks-Ei, dass deine Erfahrungspunkte für 30 Minuten verdoppelt. Wenn du kannst, spare auch das Lockmodul für Level 9 auf. Am besten tust du dich mit ein paar Freunden zusammen und positionierst dich zwischen zwei PokéStops, die nahe beieinander sind. Zuerst platzierst du das Lockmodul auf ein PokéStop, dann kommt das Glücks-Ei zum Einsatz. Wenn du jetzt die Pokémon entwickelst und viele Pokémon einfängst, solltest du in einer halben Stunde mindestens ein bis zwei Level aufsteigen.

Tipp zum Curveball:

Wenn du Extra-Erfahrungspunkte (EP) beim Fangen der Pokémon sammeln willst, kannst du den Pokéball spinnen, bevor du das Pokémon fängst. Das bedeutet, du hältst den Pokéball und machst ein paar kleine Kreise auf dem Bildschirm, bevor du ihn wirfst. Probiere es aus. Anfangs braucht es noch ein wenig Übung, bis man den Dreh raus hat.

 

Stand: Oktober 2017