Zum Inhalt springen

Schnitzeljagd in Liechtenstein


Die Fachgruppe Medienkompetenz lädt die ganze Bevölkerung ein, auf lustvolle Weise mit dem Smartphone in frischer Luft die Natur zu geniessen, Plausch zu haben und Preise zu gewinnen. Anstatt auf den Boden gemalten Pfeilen zu folgen, lässt sich die Spur mit Hilfe des Smartphones und der App Actionbound digital verfolgen.

Das mobile Endgerät funktioniert dabei wie ein Kompass und leitet die Schatzsuchenden an verschiedene Orte, an denen sie neue Aufgaben erhalten. Der Start des Actionbound ist beim aha (Haus Melliger) an der Kirchstrasse 10 in Vaduz. Die Fachgruppe Medienkompetenz will mit der Aktion Menschen aller Altersgruppen dazu bewegen, der Sicherheit im Internet mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Mehr Infos findest du auf der Seite der Fachgruppe Medienkompetenz.

Alle, welche die kostenlose App Actionbound auf ihr Smartphone installiert haben, können unseren Actionbound in der Zeit vom 6. Februar bis 30. November 2018 via „In der Nähe finden“ oder mittels QR-Code leicht aufspüren. Und wer sich dann vor der neuen aha-Information in Vaduz an der Kirchstrasse 10 befindet, erhält weitere Informationen auf das Smartphone zugestellt.

Wettbewerbsteilnahme möglich bis 15. April 2018
Schluss des Actionbounds ist am 30. November 2018

 

Mit dem Einhalten einiger Regeln kannst du dich als Internetnutzer und Smartphone-Besitzer vor Cyberattacken und Datenmissbrauch schützen.

Sichere Passwörter, Virenschutz, Updates

Dazu gehört etwa das Anlegen komplexer Passwörter. Unerlässlich ist auch ein Anti-Viren-Programm für Computer, Tablets und Smartphones. Sie müssen – wie alle anderen verwendeten Programme, Browser und das Betriebssystem – regelmässig aktualisiert werden. Updates dienen in vielen Fällen dem Schliessen von Sicherheitslücken und sollten möglichst umgehend installiert werden.

WLAN und Bluetooth sollten ausgeschaltet werden, wenn sie nicht genutzt werden. Dadurch wird verhindert, dass sich Dritte über öffentliche WLAN-Hot-Spots oder ungesicherte Bluetooth-Verbindungen Zugang zum Smartphone oder Tablet verschaffen. Auch die GPS-Funktion, die den eigenen Standort übermittelt, sollte grundsätzlich ausgeschaltet sein. Der Standort wird auch dann permanent übermittelt, wenn keine App genutzt wird, für die diese Funktion nötig ist. Ist die GPS-Funktion aktiviert, wird ständig ein Bewegungsprofil erstellt, das so Einiges über den Tagesablauf und den Arbeits- und Wohnort des Besitzers verrät.

Ein durch den Filter gerutschtes Spam-Mail sollte nicht gleich gelöscht, sondern zunächst als Spam markiert oder in den Spam-Ordner verschoben werden. So werden die persönlichen Spam-Filter im E-Mail-Postfach trainiert. Mail-Adressen sollten wenn möglich nicht in Foren, Blogs oder sozialenNetzwerken veröffentlicht werden, weil Internet-Kriminelle dort gezielt auf die Suche gehen. Links oder Dateianhänge zweifelhafter Mails sollten keinesfalls geöffnet werden.

Bildschirmsperren

Auf dem Smartphone ist ein Sperrbildschirm das Mindeste – ob mit Passwort, Zahlen-PIN, Muster oder Fingerabdruck. Empfohlen für Passwörter werden „unratbare“ Kombinationen. Namen und wichtige Lebensdaten wie der Geburtstag sind tabu, einfachste Passwörter wie 123456 oder „Passwort“ sehr leichtsinnig. Ein Passwort für den Computer sollte Klein- und Grossbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Je länger und individueller es ist, desto schwieriger ist es zu knacken.

Spezielle Passwortmanager oder -safes helfen beim Erstellen und speichern die Codes zentral auf Festplatte oder USB-Stick. Für unterschiedliche Dienste sollten unterschiedliche Passwörter verwendet werden. Ausserdem sollte jeder Smartphone- und Computerbesitzer ein einigermassen aktuelles Backup der Daten haben, damit diese bei Verlust oder Diebstahl nicht verloren sind.

Weitere Tipps haben wir auch auf diesen Seite bzw. Video zusammengefasst.