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Der Traum vom Auslandsaufenthalt


Eine gute Möglichkeit ins Ausland zu gehen, ist der Europäische Freiwilligendienst (EFD).

Viele Menschen, vor allem junge, träumen davon, eines Tages ins Ausland zu gehen. Manche haben klare Vorstellungen, manchen ist es egal, wohin und wie lange die Reise gehen soll. Eine Möglichkeit ins Ausland zu gehen, ist der Europäische Freiwilligendienst (EFD).

Louis  

Ciao bella Italia

Baldiger Start in eine Zeit voller Abenteuer!

Auch Louis hat sich für einen EFD entschieden und zwar in Italien. Er wird in einem Tageszentrum für Menschen mit Behinderung arbeiten. Auf den Europäischen Freiwilligendienst ist der 19-Jährige durch eine Veranstaltung in der Schule gekommen und da er bei sein  als Vorpraktikum zählt, wird er danach auch gleich sein Studium als Ergotherapeut an der ZHAW beginnen können. Dazu kommt, dass sich das Ganze eben im Ausland abspielt, wo er auf viele, neue Leute treffen und Erfahrungen für sein Leben sammeln wird, so wie er selbst sagt. Ausserdem möchte sich Louis selber ins Projekt einbringen und etwas Positives beitragen.

Bis Louis den Vertrag jedoch unterschreiben konnte, vergingen einige Monate. Meist erhielt er keine Rückmeldungen von den verschiedenen Organisationen, bei denen er sich bewarb. Als er sich dann bei uns im aha meldete, konnte ihr schnell geholfen werden.

Mitte September geht es los und elf Monate lang wird der Aufenthalt in Italien dauern. Louis macht sich noch etwas Gedanken zur Sauberkeit, denn man weiss nie, worauf man stösst. Jedoch ist er guter Dinge und schon auf das Abenteuer gespannt, welchem er entgegensteuert. Am meisten freut er sich auf die Erkundung des Landes und das Kennenlernen der Leute dort, sowie auch auf andere Freiwillige.

Wir wünschen gutes Gelingen!

Weiterer Erfahrungsbericht von Louis.

 

Franziska

„Mich zieht es nach Malta.“

Genau dies scheint das Richtige für die 19jährige Franziska Matt aus Mauren zu sein. Sie startet Ende September ihren Dienst in Malta und wird dort für zehn Monate in einem speziellen Kinderhort tätig sein. Es ist ein Zentrum für Kinder aus der Unterschicht. Das Ziel dabei ist, den Kindern das Englisch und verschiedene Aktivitäten wie beispielsweise Kochen oder Yoga näher zu bringen. Franziska wollte unbedingt mit Kindern arbeiten, da sie eine Ausbildung als Primarlehrerin plant.

Der EFD ist sozusagen wie gemacht für sie. Sie hat eine Verschnaufpause vom ständigen Lernen und von Prüfungen in der Schule, kann berufsorientierte Erfahrungen sammeln und das Ganze im Ausland, wo sich auch ihr Englisch verbessern wird. Am meisten freut sie sich schon auf neue Leute und das Kennenlernen einer anderen Kultur. Wie wird das Essen sein, wie die Strände? Ist die Religion in Malta ein grosses und wichtiges Thema? Das sind Fragen, die sich Franziska stellt.

Neben der Freude gibt es jedoch auch etwas, was ihr ein wenig Sorgen bereitet: Ärzte. Da sie öfters krank ist und den Ärzten wenig Vertrauen schenkt, ist sie nicht ganz sorgenfrei. Doch das hält Franziska von nichts ab! Sie freut sich einfach sehr auf alle Erfahrungen, die sie dort sammeln wird.

Alex

Videointerview

 

Auch Alex macht gerade einen Freiwilligendienst in Wien. Vor seinem Antritt haben wir ihn interviewt und ihn gefragt, warum er für ein Jahr lang den Europäischen Freiwilligendienst in Wien macht.