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Verhütung


Du hast Schmetterlinge im Bauch und schwebst auf Wolke 7? Dann liegt die Liebe in der Luft! Und vielleicht auch dein erstes Mal? Dann ist es jetzt an der Zeit, dich über das für dich/euch passende Verhütungsmittel zu informieren! 

 

Überblick

Sexualität ist am schönsten, wenn man sich einfach fallen lassen und den Moment geniessen kann. Wen man dann noch nicht über das Thema Verhütung geredet hat, kann es schnell zum Stimmungskiller werden. Verhüten heisst im Grunde nichts anderes, als sich selbst vor einer ungewollten Schwangerschaft und/oder der Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen.

Warum verhüten?
Dafür sprechen zwei gute Gründe: Zum einen schützt es dich/euch vor einer ungewollten Schwangerschaft, da Mädchen auch schon beim ersten Mal schwanger werden können. Zum anderen aber auch vor der Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten. Das ist besonders dann wichtig, wenn man viele wechselnde Sexualpartner hat oder sich spontan auf einen One-Night-Stand mit jemandem einlässt, den man nicht gut kennt.

WICHTIG: Viele denken nur daran, eine Schwangerschaft zu verhindern und vergessen darüber hinaus, sich vor Geschlechtskrankheiten zu schützen. Die meisten Verhütungsmittel schützen allerdings nicht vor Geschlechtskrankheiten.

Da es eine Vielzahl von verschiedenen Verhütungsmethoden gibt, lohnt es sich, sich ausführlich darüber zu informieren. Denn jeder Körper ist anders. Dazu kommen noch bestimmte Dinge, die für manche vielleicht wichtig sind, für andere nicht wie beispielsweise der Pearl-Index eines Verhütungsmittels, ob man mit oder ohne Hormone verhüten möchte und und und. Damit du dich vollkommen sicher fühlen kannst und die für dich geeignetste Verhütungsmethode findest, empfehlen wir dir, die Verhütungsmittel im Detail anzuschauen.

WICHTIG: Schwanger werden können Mädchen immer dann, wenn Samenzellen in die Scheide gelangen. Wann immer du also ohne Verhütung mit jemandem schläfst, riskierst du eine Schwangerschaft. Aber auch beim Petting – z. B. wenn Sperma an den Fingern ist und diese in Berührung mit der Scheide kommen, besteht die Gefahr, schwanger zu werden.

Was besagt der Pearl-Index?

 


 Der Pearl-Index gibt an, wie sicher ein Verhütungsmittel ist. Er wurde 1933 von dem US-amerikanischen Biologen Raymond Pearl eingeführt – deshalb auch der Name Pearl-Index. Es handelt sich dabei um eine Masszahl, die angibt, wie viele von 100 gebärfähigen Frauen trotz einer bestimmten Verhütungsmethode innerhalb eines Jahres schwanger werden.

Prinzipiell gilt: Je niedriger der Pearl Index, desto sicherer die Methode. Die Pille beispielsweise hat einen Pearl-Index von 0,1 – 0,9. Das heisst, dass 1 von 100 Frauen in einem Jahr trotz der Einnahme der Pille schwanger geworden ist. Trotzdem gilt die Pille als sehr sicher. Im Vergleich dazu liegt das Kondom bei 2 – 12 was bedeutet, dass  2- 12 Frauen in einem Jahr trotz der Verhütung durch das Kondom schwanger geworden sind.

WICHTIG: Der Pearl-Index ist kein zuverlässiger Wert und sollte daher nur zur Orientierung dienen. Vor allem ist zu bedenken: Egal, ob Pille oder Kondom – Sicherheit und Zuverlässigkeit einer Verhütungsmethode hängen immer von der korrekten Anwendung ab. Sprich, wer die Pille unregelmässig einnimmt, wird ziemlich sicher trotzdem schwanger.

Verhütungsmittel

So jetzt gehts ans Eingemachte. Auch bei Verhütungsmitteln hast du, wie so oft, die Qual der Wahl. Wichtig ist es dabei, das für dich richtige Verhütungsmittel zu finden. Denn nicht jede Methode ist für alle geeignet. Manche Verhütungsmittel wie die Pille müssen von der Ärztin/dem Arzt verschrieben werden. Kondome sind beispielsweise in der Apotheke oder im Drogeriemarkt erhältlich. Der Umgang bedarf meist einiger Übung.

Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Verhütung­smittel? Wie sicher sind sie? Wie einfach kann ich diese besorgen? Diese und weitere Fragen können dir dabei helfe, das für dich geeignetste Mittel zu finden.  Auch wenn Pille und Kondom besonders bekannt sind, gibt es noch eine Menge anderer Methoden, die du vielleicht noch gar nicht kennst. Grundsätzlich kann man unterscheiden zwischen

    • hormonellen- ,
    • mechanischen – ,
    • chemischen- ,
    • hormonfreien/natürlichen Verhütungsmitteln
    • und der Sterilisation.
       

 
Mehr Infos zu den unterschiedlichen Verhütungsmitteln?

 

WICHTIG: Wenn du dir selber unsicher bist, was die Wahl des für dich geeigneten Verhütungsmittels betrifft, zögere nicht, mit deiner Frauenärztin/deinem Frauenarzt darüber zu reden. Er/Sie hat schon viele Mädchen begleitet und kann dir sicher das geeignete Mittel empfehlen.

 

Hormonelle Verhütungsmittel

Hormone verhindern, dass ein Eisprung stattfindet oder dass sich das Ei in die Gebärmutterschleimhaut einnisten kann (Pille, Minipille, Dreimonatsspritze, Verhütungsring, Hormonspirale, Hormonpflaster, Hormonstäbchen).

WICHTIG: Wenn du noch nicht 14 Jahren alt bist, brauchst du die Zustimmung deiner Eltern, um dir Hormone (zum Beispiel die Pille) verschreiben zu lassen. Ab 14 Jahren kannst du sie dir ohne die Zustimmung deiner Eltern verschreiben lassen. Wenn es darum geht, dass die Eltern nichts davor erfahren sollen, könnte es allerdings trotzdem ein Problem geben: auf der Krankenkassenabrechnung würden deine Eltern sehen, dass du einen Frauenarzt / eine Frauenärztin kontaktiert hast. Daher ist es natürlich wann immer besser, wenn man die Eltern „mit ins Boot“ holt.


 

Was dafür spricht: Man muss nur einmal im Monat an Verhütung denken. Regelschmerzen können sich bessern. Die Hormondosis ist geringer als beispielsweise bei der Kombinationspille.

Was dagegen spricht: Die enthaltenen Hormone können unerwünschte Nebenwirkungen verursachen (siehe Pille). Das Einsetzen des Rings erfordert meist etwas Übung. Wenn der Ring nicht rechtzeitig wieder eingesetzt wird, besteht kein zuverlässiger Verhütungsschutz! Manche Frauen fühlen sich ausserdem nicht wohl, wenn sie viele Tage lang einen “Fremdkörper” in der Vagina haben. Der Ring schützt nicht vor Geschlechtskrankheiten! Der Verhütungsring kann Scheidenentzündungen auslösen.

Sicherheit – Pearl-Index: 0,65–0,9 = sehr sicher.

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Was dafür spricht: Man muss nur ein paar Mal pro Jahr an Verhütung denken. Es kann zu keinen Anwendungsfehlern kommen, da die Frauenärztin/der Frauenarzt die Spritze injiziert. Es kann zu weniger unerwünschten Nebenwirkungen als bei der Pille kommen. Magen-Darm-Beschwerden haben keinen Einfluss auf die Zuverlässigkeit.

Was dagegen spricht: Unregelmässige oder gänzlich ausbleibende Blutungen, Brustspannen, Gewichtszunahme und Stimmungsschwankungen treten häufig auf. Nach Absetzen der Spritze kann es einige Zeit dauern, bis sich der Zyklus normalisiert hat und wieder regelmässige Eisprünge stattfinden. Schützt nicht vor Geschlechtskrankheiten! Manche Frauen berichten auch von einer stärkeren Gewichtszunahme.

Sicherheit – Pearl-Index: 0.1-1.2 = sehr sicher.

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Was dafür spricht: Es kann zu keinen Anwendungsfehlern kommen, da die Frauenärztin/der Frauenarzt die Hormonspirale einsetzt. Man muss während dem Sex nicht an Verhütung denken. Hormonell bedingte Nebenwirkungen sind meist geringer als bei anderen hormonellen Verhütungsmethoden. Bei vielen Frauen werden die Blutungen kürzer, schwächer oder hören ganz auf. Ausserdem können regelschmerzen gelindert werden. Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten!

Was dagegen spricht: Das Einsetzen der Spirale kann schmerzhaft sein. Viele Frauen haben mit der Spirale stärkere Monatsblutungen und Regelschmerzen. Entzündungen der Gebärmutter oder der Eileiter treten unter der Spirale etwas häufiger auf. Auch Eileiterschwangerschaften gelten als mögliche Nebenwirkung der Spirale. Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten!

Sicherheit – Pearl-Index: 0,6-0,8 = sehr sicher.

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Was dagegen spricht: Das Implantat kann verrutschen. Das Entfernen des Implantats ist immer ein medizinischer Eingriff. Es kann zu hormonell bedingten Nebenwirkungen kommen (siehe Pille). Wird für junge Mädchen nicht empfohlen. Bietet keinen Schutz vor Geschlechtskrankheiten! Die Monatsblutungen können sehr unregelmässig sein, vor allem im ersten halben Jahr nach dem Einsetzen. Oft bleiben sie auch ganz aus.

Sicherheit – Pearl-Index: 0,05 – 0,08 = sehr sicher.

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Mechanische Verhütungsmittel

Mechanische Verhütungsmittel verhindern, dass Sperma in die Gebärmutter gelangt, indem sie in die Scheide oder die Gebärmutter eingesetzt werden (Femidom, Diaphragma, Pessar, Portiokappe) oder über den Penis gestreift werden (Kondom). Die Kupferspirale verhindert, dass sich das Ei in der Gebärmutterschleimhaut einnisten kann.

WICHTIG: Das Kondom schützt als einziges, gängiges Verhütungsmittel vor der Übertragung von Geschlechtskrankheiten.


 

Was dagegen spricht: Wird von manchen Paaren als störend empfunden. Manche mögen den Gebrauch des Kondoms ausserdem nicht, da es wie eine zweite Haut zwischen dem Scheideneingang und dem Penis liegt und sie das Gefühl haben, dass sie weniger spüren. Durch falsche Handhabung oder der falschen Kondomgrösse kann die Sicherheit beeinträchtigt werden.

Sicherheit – Pearl-Index: 2-14 = Sicher. Wie sicher es ist, hängt stark von der richtigen Anwendung ab!

Mehr Infos zum Kondom und dessen Sicherheit gibt es hier.

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Was dafür spricht: Die Kupferspirale greift nicht in den Hormonhaushalt ein und ist ein sehr sicheres Verhütungsmittel, da es zu keinen Anwendungsfehlern kommen kann. Sie muss nur alle drei bis fünf Jahre gewechselt werden und man muss sich in dieser Zeit nicht mehr um die Verhütung kümmern.

Was dagegen spricht: Das Einsetzen der Spirale kann schmerzhaft sein. Viele Frauen haben mit der Spirale stärkere Monatsblutungen und Regelschmerzen. Entzündungen der Gebärmutter oder der Eileiter treten unter der Spirale etwas häufiger auf. Auch Eileiterschwangerschaften gelten als mögliche Nebenwirkung der Spirale. Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten!

Sicherheit – Pearl-Index: 0,6-0,8 = sehr sicher.

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Was dafür spricht: Das Femidom hat genau wie das Kondom keine schädlichen Neben- oder Nachwirkungen.

Was dagegen spricht: Die Handhabung des Kondoms für die Frau ist nicht ganz einfach. Aus diesem Grund, und weil es ziemlich teuer ist, hat es bislang keine grosse Verbreitung gefunden. Zudem ist es nicht einfach aufzutreiben.

Sicherheit – Pearl-Index: 5-25 = Nicht sehr sicher.

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Was dafür spricht: Das Diaphragma hat keine schädlichen Neben- oder Nachwirkungen. Ausserdem wird der Hormonhaushalt nicht angegriffen, da es nur angewendet werde muss, wenn tatsächlich ein Geschlechtsverkehr stattfindet.

Was dagegen spricht: Man muss vor und nach jedem Geschlechtsverkehr an Verhütung denken. Das Einsetzen des Diaphragmas muss geübt sein. Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten!

Sicherheit – Pearl-Index: 5-12 = Wenig sicher.

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Hormonfreie/natürliche Verhütungsmittel

Bei den hormonfreien/natürlichen Verhütungsmitteln ist das Ziel, anhand des weiblichen Zyklus, die unfruchtbaren Tage der Frau zu bestimmen, an denen sie trotz Geschlechtsverkehr nicht schwanger werden kann. Dies kann durch Messen der Körpertemperatur oder/und durch Kontrolle des Schleimes in der Scheide geschehen.  Die symptothermale Methode ist die Sicherste. Sie ist z.B. sicherer als die sog. Temperaturkurve, Schleimmethode oder Kalendermethode, welche früher verbreitet waren.

Was dafür spricht: Es handelt sich um eine natürliche Methode, es müssen keine Hormone geschluckt werden und es fallen keine bzw. geringe Kosten (für ein Thermometer) an. Zudem hat die Anwendung keine schädlichen Neben- oder Nachwirkungen.  

Was dagegen spricht: Die Methode erfordert, dass man sich mit sich selbst und seinem Körper sehr intensiv beschäftigt und täglich auseinandersetzt. An fruchtbaren Tagen muss man ausserdem auf ein anderes Verhütungsmittel (Kondom) zurückgreifen. Zudem kann man mit dieser Methode nicht ab Tag 1 starten – sprich es braucht eine ziemlich lange Vorlaufzeit, bei der man auf andere Verhütungsmittel zurückgreifen muss, bis man die Methode beherrscht. Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten!

Sicherheit – Pearl-Index: 0,3-5 = Relativ sicher. Bei Jugendlichen wird die Natürliche Familienplanung nicht unbedingt als Verhütungsmethode empfohlen! Trotzdem schadet es nicht, sich intensiv mit dem eigenen Körper und Zyklus zu beschäftigen.

[/ahafaqitem] Mehr Infos zur symptothermalen Methode/Natürlichen Familienplanung gibt es hier.

 

Chemische Verhütungsmittel

Die meisten chemischen Methoden funktionieren auf ähnliche Weise: Sie bestehen aus einer wachs – oder gelartigen Substanz, die sich durch die Körperwärme in der Scheide auflöst und einen zähen Schleim vor dem Muttermund bildet. Solche chemischen Mittel können sein: Gels und Crèmes, Schaum, Zäpfchen, … Grundsätzlich sind diese Mittel als alleinige Verhütungsmethode nicht sicher und deshalb nur in Kombination mit einer anderen Methode wie das Diaphragma zu empfehlen. Mögliche Nebenwirkungen: Die chemischen Mittel mit Nonoxinol können die Scheide und den Penis reizen. Crèmes, die nicht auf Wasserbasis entwickelt wurden, dürfen nicht zusammen mit einem Kondom verwendet werden, denn die Fette und Öle darin können den Gummi schwächen und dazu führen, dass er reisst.
 


 

Sterilisation

Eine Sterilisation ist dazu gedacht dauerhaft unfruchtbar machen. Das heisst, man sollte diese Methode nur in Erwägung ziehen, wenn man absolut davon überzeugt ist, dass man keine Kinder (mehr) bekommen möchte.

Wo: Bei einem Urologen / einer Urologin in der Praxis oder im Krankenhaus.

Sicherheit – Pearl-Index: 0,02-0,01 = Sehr sicher, aber nicht völlig (wie bei der Frau). Nach dem Eingriff muss man noch eine Weile verhüten, bis keine Samen mehr im Samenleiter oder der Prostata sind. Manche Männer können auch nach einer Sterilisation unerwartet wieder Kinder zeugen, daher sollte man regelmässig zu den Nachuntersuchungen gehen. [/ahafaqitem]

Wo: Im Krankenhaus

Sicherheit – Pearl-Index: 0,05-0,01 = Sehr sicher. [/ahafaqitem]

 

Das sind keine Verhütungsmittel

Keinen sicheren Schutz vor einer Schwangerschaft und schon gar nicht vor einer Geschlechtskrankheit sind der sogenannte Koitus Interruptus („Aufpassen“), einfach nur die Tage zu zählen und die Pille danach.

Beim Koitus Interruptus („Aufpassen“) zieht der Junge sein Glied vor dem Samenerguss aus der Scheide und kommt ausserhalb zum Höhepunkt. Diese Methode ist so unsicher, dass sie nicht mehr als Verhütungsmethode empfohlen werden kann. Weil

      • der Junge den Penis nicht rechtzeitig aus der Scheide ziehen könnte;
      • einige Samenzellen sind schon in der Flüssigkeit vorhanden, die vom Penis vor dem Samenerguss ausgeschieden wird (sogenannter Lusttropfen);
      • der Gedanke ans „Aufpassen“ kann Stress verursachen und die Lust am Geschlechtsverkehr verringern.

Einfach nur die Tage zählen, ist auch nicht zu empfehlen. Dabei wird theoretisch die Länge des Zyklus über mehrere Monate beobachtet und ein Durchschnittswert berechnet. Es wird versucht, den Zeitpunkt des Eisprungs und die fruchtbaren Tage einzugrenzen. Dieser Versuch,  die fruchtbaren Tage zu bestimmen, erweist sich oft als unzuverlässig, weil der Menstruationszyklus schwanken kann. Daher lieber auf Nummer sichergehen und eine andere der zahlreichen Methoden wählen.
 
Die Pille danach ist nicht dazu gedacht, als regelmässiges Verhütungsmittel in Einsatz zu kommen. Vielmehr passt der Name „Notfallpille“, da es bei einer Sexpanne durchaus Sinn machen kann, die Pille danach zu nehmen. Aber Achtung! Der Name täuscht: Die Pille danach ist NICHT mit der „normalen“ Pille zu vergleichen, da sie nur ganz gezielt für einen kurzen Zeitraum wirkt. Sie bietet keinen Verhütungsschutz und für den Rest des Zyklus nach Einnahme der Pille danach muss zusätzlich verhütet werden.

 

Verhütungslügen

 


 
Rund um das Thema Verhütung gibt es einige falsche Annahmen. Damit du nicht auf diese hereinfällst, möchten wir hier damit aufräumen:
 

 
Nachdem du jetzt die weitverbreitetsten Verhütungslügen kennst, teste doch dein Wissen über das Thema:

 

Hilfe bei Pannen

 

Auch den Geübtesten kann schon einmal eine Panne bei der Verhütung passieren, wenn zum Beispiel das Kondom reisst oder die Pille vergessen wurde. Jetzt heisst es Ruhe bewahren und nicht in Panik geraten. Das bedeutet nicht, dass man automatisch schwanger ist – vielleicht befindest du dich auch gerade in deiner unfruchtbaren Zeit? Je nachdem, ob man die Panne gleich bemerkt oder erst nach längerer Zeit, kann immer noch die Notfallpille, besser bekannt als „Pille danach“ helfe, eine Schwangerschaft zu umgehen.

 

Weiterführende Links