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Rückblick Outdoor+ Camp


Europa zu Gast in Luxemburg – Outdoor+ Camp unter besten Wetterbedingungen durchgeführt.

 

Fünf Jugendliche aus Österreich/Liechtenstein verbrachten bei bestem Wetter 10 tolle Tage in Luxemburg. Neben zahlreichen sportlichen Aktivitäten, kam auch der kulturelle Austausch nicht zu kurz: Neben Jugendlichen aus Liechtenstein/Österreich nahmen auch junge Erwachsene  aus Luxemburg, Rumänien, Spanien und Finnland am Camp unter dem Motto „Outdoor+“ teil.

Programm

Auf die ersten Fragen bekamen wir gleich beim ersten Kennenlerntreffen die Antwort. Mit uns reisten drei Mädchen aus Liechtenstein und in Luxemburg probierten wir alles aus – von Wandern, schwimmen bis hin zu Tandem-Mountainbiken. Auch die anderen Mitreisenden lernten wir beim gemeinsamen Mini-Golf Spiel gleich besser kennen.

Damit es endlich losgehen konnte, fehlte nur noch das Gepäck und der Reiseproviant. Am 23. Juli startete unsere Reise mit dem Zug von Sargans nach Luxemburg. Nach 9 Stunden Zugfahrt trafen wir als letzte Ländergruppe in Hollenfels in Luxemburg ein. Neben Österreich und Liechtenstein waren noch Spanien, Rumänien und Luxemburg Teil des Camps.

Nach dem gemeinsamen Abendessen traten wir mit dem Kartenspiel »Werwolf« auch mit den restlichen Camp-Teilnehmenden in Kontakt. Das war ein idealer Einstieg für unsere bevorstehenden gemeinsamen Tage in Luxemburg. Das Kartenspiel wurde in Englisch erklärt und geleitet. Während dem Spiel erhielten die Mitspielenden Rollen und nur gemeinsam als Team konnte man gewinnen. Das war auch die Grundlage für die kommenden 10 Tagen: Teamwork

Das Motto

Teamwork stand somit an erster Stelle. Sowohl beim Tandem-Mountainbiken, das nur gemeinsam funktioniert, als auch beim Outdoor Escape Game, bei welchem Einzelgänger das Ziel nicht erreichen können. Neben kniffligen Aufgaben unternahmen wir gemeinsame Wanderungen, gingen schwimmen und fuhren mit Longboards.

Neben neuen Sportarten fanden wir auch neue Freunde, sammelten Spracherfahrungen und lernten die Kultur der anderen Länder kennen. Besonders toll fand ich die gemeinsame Zeit mit Jugendlichen aus anderen Ländern und diese sowie ihre Kultur besser kennenzulernen. Auch das Programm war sehr abwechslungsreich gestaltet und wie jeden Tag konnten wir etwas Neues lernen und ausprobieren.

 

Noch mehr Fotos vom Outdoor+ Camp gibt es auf der Website der Veranstalter in Luxemburg:

Statement/Zitat zum Camp

Abschliessend kann ich nur sagen, dass es 10 hammermässige Tage waren!

Mir hat das Camp sehr gut gefallen. Ich würde auf jeden Fall wieder teilnehmen und es auch weiterempfehlen. Das Programm war abwechslungsreich und war immer lustig. Am spannendsten fand ich das Tandem fahren. Zu Beginn war es ein wenig wackelig. Mit der Zeit wurde man als Team immer sicherer und bis am Ende konnten wir ohne Probleme aufsteigen und losfahren.

Erfahrungsbericht über Fantasy Basel Convention


aha-Jugendreporterin Alexandra war bei der Fantasy Basel Convention 2022 und berichtet über ihre Erfahrungen, Tipps und was einen dabei erwartet

 

Conventions sind für viele Leute das jährliche Highlight, denn es ist der Treffpunkt für Gamer, Künstler, Cosplayer, Film- und Anime Liebhaber! Die Fantasy Basel Convention 2022 hat nicht nur internationale Fans und Cosplayer angezogen, sondern auch einige vom kleinen Liechtenstein…

Somit habe auch ich die Reise ins weltoffene Basel Stadt angetreten und in diesen Tagen sehr viel erlebt, erfahren und die Antworten zu folgenden Fragen gefunden: Was sollte man vor der Convention wissen? Wie läuft es wirklich ab?  Und lohnt es sich überhaupt?

Was man davor wissen sollte

Zwischen Ende Mai und Anfang Juni ist die Zeit der Messen, Veranstaltungen und auch Conventions. Unteranderem fand die Fantasy Basel Convention vom 26. Bis 28. Mai statt, brachte reichliche Besucher und nicht alle Gesichter waren dort unbekannt.

Doch bevor man die Reise antritt, gilt: gute Planung. Denn dies beugt nicht nur Stress vor, sondern damit kann man auch den ein oder anderen Franken sparen. So sollte man sich von Anfang an Gedanken machen, wer alles mitkommt, mit welchen Verkehrsmitteln man fährt und ob man dort auch über Nacht bleibt.

Verkehrsmittel

Von meinen Erfahrungen her ist die Zugfahrt dorthin eine gute Option, vor allem für LiechtensteinerInnen: Jede Gemeinde bietet vergünstigte Tageskarten an. Diese kosten 40 Franken aber nur so lange Vorrat und mindestens 24 Stunden vor dem Gebrauch.

Wer diese Tickets nicht ergattern kann, muss mit höheren Zugkosten rechnen, von Sargans aus, für die Hin- und Rückfahrt wären es circa 120 Franken. Falls eine Zugfahrt nicht infrage kommt, gibt es natürlich auch das Auto und mit Fahrgemeinschaften wäre es eine günstigere und unterhaltsamere Möglichkeit, aber es kommt ganz drauf an, wo genau die Convention stattfindet.

Mit oder ohne Begleitung

Ob man in Begleitung zu einer Convention geht, ist die nächste Frage, doch persönlich finde ich: Je mehr, desto besser. Denn wenn man Freunde dabeihat, kann man die Momente teilen und man hat auch eine Bezugsperson, denn alleine kann es oft sehr überwältigend sein. Doch man kann schnell neue Bekanntschaften machen, denn dort sind viele sehr kontaktfreudig und offen. Manche bieten freie Umarmungen an, komplimentieren und fotografieren Cosplayer oder entwickeln Gespräche während dem Warten, Spielen oder Essen.

Fantasy Basel Convention

Good to know

Kulinarisch gesehen hat die Fantasy Basel viel angeboten, von asiatisch bis hin zu Amerikanisch. Die Preise sollte man aber im Überblick behalten, denn Conventions können teuer werden. So kann ein stilles Wasser bereits fünf Franken kosten und die zum Verkauf gestellten Artikel wie Schmuck, Plüschtiere, Katanas, Figuren, Kleider und viele weitere sind auch nicht gerade billig. Darum sollte man für den Besuch ein Budget einplanen, sich vor Impulskäufen scheuen und genug Verpflegung sowie Wasser mitnehmen, denn man kann schnell zur Dehydrierung neigen.

Ablauf

Wie eine Convention abläuft, ist unterschiedlich und hängt auch davon ab, an welchen Tag man diese besucht. Zum Beispiel gibt es entweder am ersten oder letzten Tag eine Show oder ein Cosplay Wettbewerb. An Wochentagen werden Conventions weniger besucht, dafür aber am Wochenende umso mehr. Zusätzlich gibt es auch diverse Tickets: Earlybird Tickets, Late Riser Tickets, 3 Tagespass, etc. Welches Ticket das Beste ist, hängt individuell ab, aber ich habe mit meinem Late Riser Ticket bereits alles von der Convention sehen können. Ob es dementsprechend ein Tagesausflug sein wird, oder doch mit Übernachtung, hängt ganz davon ab, welches Ticket man nimmt und ob man die Stadt in der die Convention ist, auch besichtigen möchte.

Die Convention in Basel konnte man bereits in einigen Stunden komplett durchlaufen. Trotzdem war es nicht sehr wenig, denn jede von den insgesamt fünf Etagen hatten ein eigenes Thema: E-Sports und Gaming, (young) Artists, Mittelalter und Tattoos, Anime und Manga, Cosplays und ganz oben gab es eine grosse Tribüne, Fotostudios, Star Wars und Fantasy Nachbauten. Draussen hatte es Essens- und Getränkestände sowie Sitzplätze zum Ausruhen.

Lohnt es sich?

Conventions sind ein Muss für alle Nerds und Geeks, Fantasy, Gaming, Anime oder Cosplay Liebhaber, doch es stellt sich die Frage: Lohnt es sich überhaupt?

Meine Antwort: Jein. Denn es kommt ganz drauf an, mit welcher Intention man eine Convention besucht. Es würde sich lohnen, um Spass zu haben, neue Leute kennenzulernen und sich in coole Kostüme zustecken. Für jene aber, die nicht sehr begeistert von dieser Welt sind, ihr Geld sparen wollen oder auch sehr schnell erschöpft von Menschenmengen sind, eher weniger. Wenn man aber mit den richtigen Menschen unterwegs ist, dann wird es ein schönes Erlebnis und auch eine gute Erinnerung sein.

Fazit

Ich bin sehr dankbar, diese Erfahrung gemacht zu haben, da ich schon immer mal auf eine Convention gehen wollte. Dort waren neben meiner Begleitung auch andere bekannte Gesichter aus Liechtenstein und dem Rheintal zu sehen. Rückblickend war es ein interessantes Erlebnis, viel Aktion, aber zum Teil sehr ermüdend und enttäuschend, da es sich auch wie ein grosser Verkaufsplatz anfühlte und man für sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Stände sehr lange anstehen musste. Was ich aber am meisten mitnehme, sind die Leute dort. Sie gehen nämlich ohne Scheu ihren Interessen nach, akzeptieren andere, für wer sie sind und sind ausserdem sehr kontaktfreudig, lustig und offen. Somit sind Conventions ein hervorragender Ort, um Leute mit denselben Interessen zu finden.

Impressionen

Hilfreiche Links

Erfahrungsbericht Schulendtage



aha-Jugendreporterin Jana

 

aha-Jugendreporterin Jana war bei den Schulendtagen mit dabei und teilt ihre Erfahrungen im folgenden Bericht. 

 

Schulendtage – was ist das überhaupt? 

Die Schulendtage – kurz: SET – sind vom aha organisiert und werden im letzten Semester der vierten Klasse durchgeführt. Die Schulen können dieses Angebot freiwillig in Anspruch nehmen. Die SET umfassen zwei Tage und finden ausserhalb der Schulumgebung, oft in den Räumlichkeiten vom Haus Gutenberg in Balzers, statt.
Die zwei Tage sollen Spass machen, den Zusammenhalt nochmals stärken und die Klasse auf den neuen Lebensabschnitt vorbereiten. Gemeinsam werden ausserdem Themen behandelt, welche vielleicht in der Schule zu kurz kommen und für die weitere Zukunft wichtig sind. Diese Themen werden den Jugendlichen auf spielerische Art und Weise mitgegeben, wie z.B. das Fragen stellen an das andere Geschlecht (zum Thema Sexualität) oder auch eine neue Droge zu entwickeln, um auf das Thema Sucht aufmerksam zu machen. Es wird aber auch viel in der Gruppe diskutiert, gelacht und erzählt.

Mitbestimmen

Am Ende des ersten Tages konnten wir als Klasse zusammen entscheiden, welche zwei Themen wir am nächsten Tag behandeln wollen. Oft werden die Themen Liebe & Sexualität, Sucht & Konsum oder Körperbild gewählt. Dies war auch bei meiner Klasse der Fall. Nachdem alle Ideen gesammelt wurden, konnten wir alle mittels Punktesystem abstimmen. Am Ende der SET konnten wir noch Feedback geben und auch während den zwei Tagen durften wir oft entscheiden, was wir machen wollen.

Meine Erfahrungen

Leider war ich nur am zweiten Tag vor Ort, doch es war ein spannender Tag. Nathalie vom aha und Yanick, Praktikant der Offenen Jugendarbeit haben zu den Themen, die wir ausgewählt haben, grossartige Aktionen geplant. Am morgen haben wir zum Einstieg gemeinsam ein paar Spiele gespielt. Dann haben wir uns in Gruppen aufgeteilt (Jungs und Mädchen) und haben uns Fragen überlegt, die wir dem anderen Geschlecht stellen wollen. Ausserdem haben sich die Mädchen vorgestellt wie ihr Traummann sein soll und haben das aufgezeichnet und beschrieben- die Jungs natürlich auch. Am Schluss dieser Übung haben wir uns gegenseitig die Fragen beantwortet und uns die Bilder präsentiert, die wir gemalt haben. Es war ein sehr ehrlicher und respektvoller Austausch.

Nach einer gemeinsamen Mittagspause ging es weiter mit dem Thema Sucht und Konsum. Wir haben in zwei bis dreier Gruppen ein Plakat für eine erfundene Droge gestaltet, dass wir dann der ganzen Klasse präsentiert haben. Es gab viele Ideen und die anderen Gruppen haben uns Feedback gegeben. Es wurde diskutiert, wieso wir uns die Droge überlegt haben und haben den Bezug zu realen Drogen hergestellt. Am Ende des Tages sind wir nochmals raus auf die Wiese gegangen und haben die Rauschbrillen angezogen, die simuliert, wie unangenehm sich ein Drogen- oder Alkoholrausch anfühlt.

Ich war am ersten Tag der Schulendtage leider nicht da und darum habe ich meine Klassenkameraden gefragt, was sie gemacht haben und es kurz zusammengefasst.

Am Anfang gab es eine kleine Kennenlern-Runde, bei dem man ein Garn hin und her wirft, bis jeder den Faden in der Hand hat. Dieses „Spinnennetz“ war dann so stabil, dass es eine Person tragen konnte.

Dann haben sie einen Turm aus Holzblöcken gebaut, die man mit einem Kran aufeinanderstellen musste. Dort was das Zusammenarbeiten der Klasse gefragt. Besonders Spass hat allen das Blinzel-Spiel gemacht, bei dem man den Platz wechseln musste, ohne von seiner Bewacherin oder seinem Bewacher berührt zu werden. Ein weiteres Highlight des ersten Tages war das Spiel „Sensis“. Alle hatten ein Ja/Nein-Kärtchen sowie drei gezogene Karten, auf denen jeweils eine Aussage stand. Alle mussten dann die Ja oder Nein Karte vorzeigen und begründen, wieso man sich so entschieden hat und darüber diskutieren.

 

 

Weitere Beiträge

aha unterwegs – Schulendtage

 

Smartwatches – Die Handys fürs Handgelenk



aha-Jugendreporter Severin

Smartwatches entwickeln sich immer weiter und werden immer besser. Was sie bereits alles können, wie zuverlässig sie sind und worauf ihr beim Kauf achten solltet, erfahrt ihr in diesem Artikel 

Mehr als nur eine Uhr

Früher waren es noch ganz normale Uhren, welche uns durch den Alltag begleiteten, heute sind es superintelligente Smartwatches mit unendlich vielen Features. Eine Smartwatch („schlaue Uhr“) kann neben der Darlegung der Uhrzeit auf verschiedenen Zifferblättern auch Puls, Schritte, Schlaf und viele weitere Dinge messen, aber auch Benachrichtigungen oder das Wetter können anzeigt werden. Viele Uhren haben zusätzlich eine Notruffunktion, welche in prekären Situationen wie z. B. bei einem heftigen Sturz entweder automatisch oder manuell einen Notruf aussendet und so Leben retten kann. Smartwatches sind also schon lange nicht mehr „nurUhren, sondern schon halbe Handys. Zudem sind sie viel anpassbarer als herkömmliche Armbanduhren und widerspiegeln so auch oft den Charakter der tragenden Person. Das ist auch der Grund, warum es so wichtig ist, die passende Smartwatch für sich selbst auszusuchen.

Worauf du achten solltest

Vor allem bei jungen Menschen werden sie immer beliebter. Zu den beliebtesten Smartwatches gehören derzeit die Apple Watch und die Samsung Galaxy Watch. Beim Kauf einer Smartwatch sollte man aber auf einiges achten. Zuerst einmal sollte die Uhr mit deinem Handy kompatibel sein. Wer ein Android Handy besitzt und eine Apple Watch möchte, kann dies zwar tun, muss dafür aber einige Features einbüssen. Umgekehrt also Apple Handy und Android Uhr funktioniert es leider gar nicht. Für die meisten Benutzer ist auch das Design sehr wichtig. Hier gibt es ein sehr grosses Spektrum, von Eckig bis Rund, von Metall zu Silikon, von sportlich zu elegant usw. hier muss jeder Nutzer und jede Nutzerin für sich entscheiden, ob er oder sie lieber eine elegante, eine sportliche oder einfach eine lässige Smartwatch will. Ein anderer Aspekt ist das Betriebssystem. Hier gibt es eigentlich nur WearOS von Google und WatchOS von Apple. Man kann aber keines als „besser“ einstufen, da beide Betriebssysteme ihre Vor- und Nachteile besitzen und es schlussendlich darauf ankommt, was der Nutzer will. Wenn man die Uhr aber eigentlich nur für den Sport benötigt, sollte man sich eher zum Sortiment der Fitnesstracker begeben. Diese haben zwar meist weniger Funktionen und sind schlechter für den Alltag geeignet, sind dafür aber in der Trainingsverfolgung umso besser. Schlussendlich kommt noch die wichtigste Frage, und zwar, wie viel man für die Uhr ausgeben will bzw. kann. Generell lässt sich hier eigentlich nur sagen, je teurer die Smartwatch, desto genauer ihre Messungen und desto mehr Features erhält man. 

Bluetooth oder LTE-Version?

Vielfach gibt es Smartwatches in zwei Versionen, zum einen die normale Bluetooth-Version und zum anderen die teurere LTE-Version (ca. 100 CHF teurer). Der Unterschied ist, dass bei der LTE-Version auch ohne verbundenes Telefon Nachrichten geschrieben, Musik gestreamt oder Anrufe beantwortet werden können. Dafür muss aber noch ein zusätzliches Abo für die Watch beim Mobilfunkanbieter gelöst werden. Dies kann nochmal Kosten bis zu 23 CHF monatlich verursachen. Für Personen, die ihr Handy sowieso immer dabeihaben, lohnt sich die LTE-Version also sicherlich nicht. 

Die Smartwatch als Messgerät

Wie schon gesagt, können Smartwatches viele Messungen durchführen. Doch sind die Messungen der Uhren auch wirklich zuverlässig? Viele der neueren Smartwatches können ein EKG durchführen. Mit einem EKG können Herzrhythmus-Störungen festgestellt werden. Diese sind im Grunde genommen sehr zuverlässig und können auch Ärzten und Ärztinnen helfen. Bei einer schlechten Diagnose kann man dies mit dem Arzt oder der Ärztin besprechen und so Herzrhythmus-Störungen frühzeitig erkennen. Auch die Herzfrequenz und die Schlaflänge können mit einer Smartwatch gut und zuverlässig gemessen werden.

Bei den Messungen des Sauerstoffgehalts im Blut sind die Uhren aber vielfach ungenau und fehleranfällig. Deshalb sind die Geräte für Menschen mit Lungenkrankheiten nicht zur Überprüfung ihrer Werte geeignet. Und auch die Schlaftiefen können mit Smartwatches nicht wirklich genau gemessen werden. Genaue Analysen können hier fast nur in Schlaflaboren durchgeführt werden. 

Weiterführende Links zum Thema Smartwatches

Quellen

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