fbpx Zum Inhalt springen

André


Zuständig für: Jugendinfo, Jugendteam
Erreichbar unter: praktikum@aha.li oder +423 239 91 17

Wer bist du?

Mein Name ist André, ich bin 27 Jahre jung und im wunderschönen Fürstentum Liechtenstein aufgewachsen. Nach meiner kaufmännischen Grundausbildung habe ich in verschiedenen Finanzunternehmungen in Liechtenstein gearbeitet. Seit August 2021 bin ich Teil des aha Teams.

Wie bist du zum aha gekommen?

Das aha ist mir schon seit der Jugend bekannt, jedoch habe ich mich damals nicht wirklich damit beschäftigt. Rückblickend bereue ich, dass die Informationen und Angebote des Jugendinformation-Zentrums nicht zu mir durchgedrungen sind.

An dieser Stelle: Vorbeischauen lohnt sich!

Seit längerer Zeit sehnte ich mich nach einer beruflichen Neuorientierung und habe mich damit intensiv auseinandergesetzt. Als ich auf die Praktikumsstelle beim aha aufmerksam gemacht wurde, dachte ich mir, dass das die optimale Gelegenheit für ein neues Abenteuer ist.

Für welche Bereiche im aha bist du zuständig?

Als Praktikant ist mein Arbeitsbereich sehr vielseitig, unter anderem bin ich zuständig für:

  • Jugendinformation
    • Jugendinfo
  • Routineaufgaben
    • Infodienst, Infokasse, diverse Administration / Organisation
    • aha – Webseite
    • Social Media & Newsflash
  • Projekte
    • Ferienspass
    • Interregionaler Jugendprojekt – Wettbewerb (JPW)
    • Schulendtage (SET)
    • Jubel – Veranstaltungen
    • aha unterwegs

Welchen Rat würdest du deinem 15-Jährigen Ich geben?

  • Mach das, was dich glücklich macht!
  • Lass dir von niemandem vorschreiben, was du zu tun hast, denn es ist dein Leben, du gehst deinen eigenen Weg!

„Money is numbers and numbers never end. If it takes money to be happy, your search for happiness will never end.“ (Bob Marley)

Und nun erzähl uns noch ein wenig über dich & deine Persönlichkeit

⚽🏋️‍♂️ Seit meiner Kindheit spiele ich leidenschaftlich Fußball, zudem besuche ich seit einigen Jahren regelmäßig das Fitnessstudio

:camping:Am liebsten verbringe ich meine Freizeit in der Natur und mit Freunden

💙 Loyalität, Aufrichtigkeit sowie Ehrlichkeit sind wichtige Eigenschaften für mich

📁 Ordnung und Struktur stehen bei mir ganz oben

🌎 Ich konnte schon über 30 Länder bereisen, wofür ich sehr dankbar bin! …und die Reiselust ist noch lange nicht gestillt

 

🥇 Impression Aufstieg FC Triesen in die 2. Liga

Fussball: 3. Liga: Triesen – Trun/Rabius, Sportplatz Blumenau Triesen, 10.06.2015, FOTO & COPYRIGHT: Fotograf Stefan Trefzer

Eurovisionen Sommercamp 2021


„Im Sommer 2021 waren meine beste Freundin und ich gemeinsam in einem Jugendcamp und hatten dabei eine der schönsten Ferienwochen in unserem Leben.“


aha-Jugendreporterin Janina

Ort der Veranstaltung

Das Camp fand in Neuerburg (Deutschland) statt. Online war es auf der Website von aha als Sommercamp Eurovisionen gekennzeichnet. Wie ein solcher Name vermuten lässt, war dementsprechend nicht nur Liechtenstein vertreten, sondern auch andere Länder aus ganz Europa. Unter anderem Spanien, Italien, Frankreich, Luxemburg, Deutschland, Österreich und natürlich die Gruppe aus Liechtenstein. Eigentlich war geplant, dass auch Belgien teilnimmt, diese mussten jedoch in letzter Minute aufgrund einer Komplikation mit ihrer Begleitperson absagen.

Abreise und vorherige Planung

Vom 25. bis zum 31. Juli fand das Camp statt. Zuvor hatten wir eine kurze Kennenlernrunde mit den anderen aus der Gruppe, man konnte sich online via Zoom austauschen oder persönlich in Dornbirn. Aufgrund der Grösse von Liechtenstein haben wir uns mit Österreich verbündet. Im Zoom Meeting teilte man uns die wichtigsten Einzelheiten des Camps mit sowie die Restriktionen und Einschränkungen betreffend Corona.

Am Abreisetag mussten wir etwas früher als gewohnt aufstehen. Denn der Zug fuhr bereits um Viertel vor sieben am Morgen los, was schon sehr früh war. Verständlicherweise reiste eine Gruppe von 13 bis 16-jährigen Jugendlichen nicht alleine. Wir hatten zwei wundervolle Begleitpersonen; Emilia aus Liechtenstein und Julia aus Österreich.

Die Reise mit dem Zug

Von Feldkirch aus ging es mit dem Zug nach Lindau. Dort angekommen hatten wir kurz Zeit, uns Verpflegung zu kaufen. Unsere Reise ging nach 20 Minuten weiter und wir nahmen den nächsten Zug, um unserem Ziel näherzukommen. Damit wir unsere Anschlusszüge nicht verpassen, mussten wir teilweise rasch umsteigen. Nach verschiedenen Stationen wie Offenburg, Mannheim und Saarbrücken kamen wir schlussendlich in Trier an, der ältesten Stadt Deutschland, was zugleich die letzte Station war. Der Zughorror nahm endlich sein Ende, doch wir waren noch nicht an unserem finalen Ziel angekommen. Nun hatten wir noch das Vergnügen eine 50-minütige Fahrt im Bus zu verbringen.

Die Reise verlief sehr angenehm, ich bin lediglich nicht der Typ Mensch, der lange sitzt, ohne eine Beschäftigung zu haben. Im Schloss angekommen durften wir unseren negativen Corona-Test-Ergebnissen, die wir im Zug durchführten, eintreten und unsere Zimmer beziehen.

Die Woche in Neuerburg

Zu Beginn haben wir uns gegenseitig mit einem Willkommensspiel vorgestellt. Danach stellten die Workshopleiter ihre Workshops vor und sie überliess uns die Wahl, an welchem Workshop wir teilnehmen wollten. Zur Auswahl standen unter anderem Kunst, Theater, Tanz, Computer, Fotografie, DIY und Geocaching. Den ausgewählten Workshop fand jeweils vormittags statt, am Nachmittag gab es Spiele oder Ausflüge mit der ganzen Jugendgruppe.

Persönliche Erfahrung und Empfehlung

Jedem Jugendlichen, der mit seinen Freunden in die Ferien oder einfach nur eine Woche lang etwas anderes sehen möchte, dem kann ich das Camp nur ans Herz legen. Der Preis von CHF 280.00 ist sehr fair und das Camp wirklich empfehlenswert. Man lernt neue Dinge kennen, findet Freunde aus anderen Ländern, verbessert seine Sprachkenntnisse und sammelt Erfahrungen und einmalige Erinnerungen. Ich persönliche nehme gerne ein weiteres Mal teil und kann es absolut jedem wärmstens empfehlen!

Rückblick aha-Sommercamps 2021

Parallel zum Eurovisionen Sommercamp in Deutschland fand das Outdoor+ Camp in Luxenburg statt. Beim Outdoor+ Camp drehte sich alles rund um das Thema Sport: Tandem-Mountainbike, Stand-up Paddling, Parcour oder Hochseilklettergarten standen auf der Tagesordnung. Impressionen von 2019 sind in dieser Bildergalerie verfügbar.

Jugendteam: Janina



aha-Jugendreporterin Janina

Meine Beiträge

Pink Moon


Hellster Supermond des Jahres: Der pinke Vollmond im April


aha-Jugendreporterin Janina

Am 27. April 2021 ist es so weit: der „Pink Moon“ ist am Nachthimmel sichtbar. Er ist einer der drei besonderen Monde, die dieses Jahr zu sehen sind. Hier erkläre ich dir was es damit auf sich hat und was genau gemeint ist.

Hard Facts

Wann: 27. April 2021
Uhrzeit: 05:33 Uhr

Ursprung des Namens

Im Internet gibt es etliche Bilder, auf denen der Mond pink zu leuchten scheint. Ist der pinke Vollmond auch wirklich rosa? Nein, das ist er nicht. Viele leben jedoch in dem Irrglauben, dass am 27. April der Mond tatsächlich pink leuchtet – was er natürlich nicht tut. Den Namen Pink Moon gaben die Ureinwohner Amerikas dem Vollmond im April nicht wegen seiner Farbe, sondern weil zu dieser Zeit der pinkfarbene Phlox blüht, die sogenannte rosa Flammenblume.

Dennoch ist der „Pink Moon“ ein Ereignis, welches sich lohnt zu betrachten. An diesem Tag ist der Mond 363.869 km von der Erde entfernt. Zum Vergleich, das sind 21.131 km weniger als üblich. Das liegt daran, dass der Mond die Erde in einer Ellipsenbahn umkreist und die ist mal weniger und mal mehr von der Erde entfernt.

Das Ganze ist allerdings noch spektakulärer, da der Pink Moon dieses Jahr auf einen Vollmond fällt und somit wesentlich sichtbarer am Himmel erscheint. Im Übrigen nennt man diese Zusammenfügung des „Pink Moon“ und des Vollmondes: Super Moon / Supermond.

Weitere Webseiten die euch interessieren könnten