Stell dir vor, du hast eine Idee, die deine Leidenschaft für Musik und Content Creation verbindet – und dann gewinnst du damit eine Startförderung! Genau das haben Kevin Verling und Diogo Martins von @dadreamfl geschafft.
Am 12. März 2026 fand im Vadozner Huus das Ideencamp #37 statt, und wir vom aha sind unglaublich stolz: Kevin und Diogo, die das aha bei der Entwicklung ihres Projekts begleiten und coachen durften, haben mit ihrem Creator Music Camp das Publikum überzeugt und den Sieg geholt!
Der Ideenkanal ist eine Plattform für alle, die etwas bewegen wollen. Es ist kein klassischer Wettbewerb, sondern ein Ort für „Täter:innen“ (Leute mit Ideen) und „Kompliz:innen“ (Leute mit Wissen und Netzwerk).
Das Herzstück ist das Ideencamp: Hier treffen Projektstarter auf Mentoren, arbeiten in intensiven Sessions an ihren Konzepten und erhalten wertvolles Feedback. Am Ende entscheidet das Publikum, welche Projekte eine Startförderung erhalten. Ob Nachhaltigkeit, Technik oder Kultur – jede Idee, die einen positiven Impact hat, ist willkommen.
Das Camp im März war ein voller Erfolg mit rund 60 Teilnehmenden. Neben dem Creator Music Camp gab es spannende Einblicke in Projekte zu den Themen KI-Sicherheit, Experten-Netzwerke und gesundes Brot für Kitas. Ein besonderes Highlight war der „FuckUp-Talk“ mit Daniel Risch, der offen über das Scheitern und Lernen sprach.
👉 Den kompletten Nachbericht mit allen Details und Fotos findest du hier.
Musik ist mehr als nur Sound – sie ist Emotion und Community. Doch oft arbeiten Artists allein in ihrem Kämmerlein. Das Creator Music Camp ändert das:
Intensive Sessions: 2–3 Tage lang schreiben Artists und Producer gemeinsam Songs und nehmen diese professionell auf.
Content Creation: Gleichzeitig entstehen hochwertige Fotos und Reels für Social Media.
Networking: Newcomer und Profis vernetzen sich und bringen die Region musikalisch zurück auf die Landkarte.
Hinter dem Projekt stehen Kevin und Diogo von Dadream, die ihre Expertise in Recruiting und Videografie perfekt kombinieren.
Der Sieg beim Ideencamp zeigt: Mit der richtigen Vorbereitung ist alles möglich. Das aha hat die beiden bei der Ausarbeitung ihres Konzepts unterstützt. In den Mentoring-Sessions gestern konnten sie ihren Plan noch weiter schärfen – von der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit bis hin zur Community-Struktur.
Das ist auch deine Chance! Hast du eine Idee im Kopf, weisst aber nicht, wie du anfangen sollst? Nutze Plattformen wie das Ideencamp, um Gleichgesinnte zu finden und Startkapital zu gewinnen.
Du willst sehen, wie so ein Abend abläuft? Schau dir hier den Vlog zum Ideencamp an:
Lust bekommen? Das nächste Ideencamp steht schon vor der Tür. Nutze die Chance, deine eigene Idee vorzustellen oder als „Kompliz:in“ andere Projekte zu unterstützen.
👉 Infos & Anmeldung zum nächsten Camp: www.ideenkanal.com/event-details/ideencamp38
Gratulation nochmals an @dadreamfl! Wir freuen uns riesig, euch auf eurem weiteren Weg zu begleiten.
(Cyber-) Mobbing im Schulalltag – erkennen und nachhaltig verhindern
Der Verein kinderschutz.li bietet kostenpflichtige Workshops für Jugendliche 6. bis 9. / 10. bis 12. Klasse, Informationsanlässe für Eltern und Seminare für Lehrpersonen.
Ihre Organisation bietet auch ein Workshopangebot zum Thema Gewalt & Konflikte an? Gerne nehmen wir sie in die Auflistung auf – E-Mail an aha@aha.li.
Die Themen Medienkompetenz und digitale Bildung nehmen im LiLe eine wichtige Stellung ein. Es ist die Zielsetzung, dass Schülerinnen und Schüler an der Mediengesellschaft selbstbestimmt, kreativ und mündig teilhaben können und sich sachgerecht und sozial verantwortlich verhalten.
Ihre Organisation bietet auch ein Workshopangebot zum Thema Informations- und Medienkompetenz an? Gerne nehmen wir sie in die Auflistung auf – E-Mail an aha@aha.li.
Auch einige Organisationen und Expert:innen in Liechtenstein bieten Workshops an, die zum Ziel haben, die Medien- und Informationskompetenz von Jugendlichen zu stärken.
kinderschutz.li
Digitale Medien spielen für Kinder und Jugendlichen eine zentrale Rolle. Viele Eltern und Erziehende stehen aber bei der Medienerziehung ihrer Kinder vor immer neuen Herausforderungen. Sie fragen sich angesichts der rasanten technischen Entwicklung und des wachsenden Angebots: Wie unterstütze ich mein Kind dabei, dass es Smartphone, Konsole, Apps und soziale Netzwerke altersgerecht, gewinnbringend und sicher nutzen kann? Kinder und Jugendliche immer wieder auf die Chancen und Risiken bei der Nutzung digitaler Medien aufmerksam zu machen und ihnen persönliche und rechtliche Grenzen aufzuzeigen, ist erfolgreiche Medienerziehung. Workshops für Eltern, Schulklassen und Unternehmen.
Future Founders (KI-Workshop)
Künstliche Intelligenz prägt die Zukunft unserer Arbeitswelt und bietet Kindern sowie Jugendlichen enorme Chancen für ihre eigene Kreativität. Im Workshop Future Founders werden Schüler:innen ab der 4. Primarklasse zu Erfinder:innen von morgen: Unter der Leitung der Medienwissenschaftlerin Phi Yen Oehri lernen sie, generative KI-Tools wie Gemini für die Entwicklung eigener Startup-Ideen zu nutzen – vom Logo bis zum Pitch-Deck. Den Jugendlichen dabei die Funktionsweise, aber auch ethische Grenzen und Risiken aufzuzeigen, ist zukunftsorientierte Medienbildung. Das 5-lektionige Angebot für Primar- und Oberstufenklassen kostet CHF 1045.– und fördert spielerisch den Gründergeist sowie die technische Reflexion.
Hier gelangen Sie zum kostenlosen aha-Workshopangebot im Bereich Informations- und Medienkompetenz:
aha-Workshops Informations- und Medienkompetenz
Für jede Schulstufe von der 5. bis zur 9. Klasse gibt es ein fix zugeordnetes Workshop-Angebot. Die Themen bauen inhaltlich aufeinander auf, greifen altersrelevante Fragestellungen auf und orientieren sich am Lehrplan Liechtenstein (Zyklus 2 & 3).
Gemeinsam den eigenen Podcast erstellen – Schritt für Schritt!
Nachhaltig unterwegs sein, Neues ausprobieren und gemeinsam die Strasse erobern – das alles bietet dir die Wanderausstellung „Das 3×3 der neuen Mobilität“. Sie reist rund um den Bodensee und macht jetzt Halt in Liechtenstein.
Kostenlos. Inspirierend. Für alle, die Mobilität neu denken wollen.
📍 Wann? 9. April bis 3. Mai 2026
📍 Wo? Jugendbeiz B28 in Bendern & Grossabünt in Gamprin
Staune über die Tricks des B28-Teams auf dem Einrad und lass dich von spannenden Vorträgen über Veloreisen um die Welt inspirieren.
📅 15. April 2026
⏰ Ab 18.00 Uhr: Kostenloses Essen vom Streetwork-Team (Spenden willkommen)
⏰ Ab 19.00 Uhr: Show & Vorträge
📍 Jugendbeiz B28, Bendern
Du wolltest die blauen E-Bikes schon immer mal testen, weisst aber nicht genau, wie die App funktioniert? Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du dich registrierst, Räder entsperrst und umweltfreundlich durchs Land düst.
📅 21. April 2026
⏰ 14.00 – 16.00 Uhr
📝 Anmeldung: E-Mail an info@liemobil.li
Gemeinsam sind wir stark! Wir starten mit einer entspannten Fahrradtour (Critical Mass) und feiern danach beim B28 mit Live-Musik und Action-Shows.
📅 24. April 2026
⏰ 18.30 Uhr: Start am Rathausplatz Vaduz (Fahrt nach Bendern)
⏰ Ab 19.00 Uhr: Konzert von Simon Hotz, Streetbike Trial Show & Onewheel-Einblicke
🌭 Extra: Gratis Hotdogs von Olgas Hotdogs für alle!
Besuche die Ausstellung direkt an der slowUp-Route und werde Teil der Bewegung.
📅 3. Mai 2026
📍 Grossabünt, Gamprin
Zu Fuss, mit dem Rad oder per Bahn die Welt entdecken – ohne Auto und Flugstress. In dieser Wanderausstellung erfährst du:
Persönliche Reiseerlebnisse und Touren-Highlights aus der Region.
Praktische Tipps für günstiges und umweltfreundliches Unterwegssein.
Wie du dein Sportprogramm ganz einfach in den Alltag integrierst.
Die Ausstellung wächst an jedem Ort um neue Ideen. Komm vorbei und lass dich inspirieren, wie kreativ moderne Mobilität sein kann!
Termine checken: Such dir die Events aus, die dich interessieren.
Vorbeikommen: Die meisten Events (15. & 24. April) kannst du ohne Anmeldung besuchen.
Anmelden (nur für LIEbike): Schreib eine kurze Mail an info@liemobil.li, wenn du beim E-Bike-Workshop am 21. April dabei sein willst.
Mitmachen: Schnapp dir dein Fahrrad, komm nach Bendern oder Vaduz und geniesse das Programm!
Jedes Jahr im Frühjahr laden wir Jugendliche, Eltern, Lehrpersonen sowie alle anderen Interessierten zu einer Infoveranstaltung zu den Sommercamps ein. Bei der Infoveranstaltung lernt ihr das aha, die verantwortlichen Personen und die Sommercamps genauer kennen und habt die Möglichkeit, all eure offenen Fragen zu stellen. Die Informationsveranstaltung zu den Sommercamps 2026 findet am 01. April 2026 um 18 Uhr im aha statt. Der Infoanlass dauert rund 1 bis 1,5 Stunde.
Anmeldung Infoabend Sommercamps: Teilnahme nur mit Anmeldung möglich. Dazu bitte eine Mail unter Angabe der Anzahl an teilnehmenden Personen bis zum 27.3.2026 an samantha@aha.li senden oder anrufen +423 239 91 19.
In den angegebenen Preisen sind alle Kosten für Reise, Verpflegung, Unterkunft, Begleitung und Aktivitäten während des Camps enthalten.
Wichtig: Sollte es aus einem bestimmten Grund NICHT möglich sein, die Teilnahmegebühr aufzubringen, bitte melden! Daran soll es nicht scheitern und wir sind darum bemüht, eine individuelle Lösung zu finden 🙂
Durch verschiedene Förderungen – u.a. durch das EU-Programm Erasmus+ und dem Sponsor Liechtensteinische Landesbank AG – können die Kosten für die Teilnahme niedrig gehalten werden. Das aha – Tipps & Infos für junge Leute koordiniert die Sommercamps in Zusammenarbeit mit internationalen Partnerorganisationen.
Weitere Infos unter +423 239 91 19 oder bei samantha@aha.li.
Du hast noch Fragen? Melde dich gerne bei Samantha vom aha:
Samantha Fernandes Da Silva, +423 239 91 19 oder samantha@aha.li
Eurovisionen – Freizeit kreativ gestalten vom 19. bis 25. Juli 2026 in Neuerburg/Deutschland Für Kreative: Malen/Zeichnen, Basteln/Upcycling, Tanz, Theater, Video, Computer, digitale Fotografie, Geocaching Alter: 13 – 15 Jahre Teilnehmende Länder: Spanien, Italien, Belgien, Luxemburg, Finnland, Deutschland, Österreich und Liechtenstein Sprachen: Englisch/ (Deutsch) Preis: CHF 300 FREIE PLÄTZE: 2/6
Erfahrungsbericht Eurovisionen Camp von Jannis (Teilnehmer 2021)
Einen ersten Eindruck vom Eurovisonen-Camp gibt es hier als Video.
Wild & Well vom 27. Juli bis 04. August 2026 in Estland Für Outdoor-Fans: Pflanzen und Kräuter kennenlernen, Tees herstellen, Sirupe machen, Naturkosmetik ausprobieren und vieles mehr Alter: 13 – 17 Jahre Teilnehmende Länder: Estland, Liechtenstein, Tschechien und Luxemburg Sprachen: Englisch/ (Deutsch) Preis: CHF 300.00 FREIE PLÄTZE: 6/6
Expressination – Express with fascination, fascinate by express vom 01. bis 09. August 2026 in Luxemburg Für Theater- und Tanzbegeisterte: Theater, Tanzen, Musik und mehr Alter: 13 – 17 Jahre Teilnehmende Länder: Deutschland, Irland, Slowakei, Spanien, Luxemburg und Liechtenstein Sprachen: Englisch/ (Deutsch) Preis: CHF 250 FREIE PLÄTZE: 2/7
Erfahrungsbericht von Sophia (Teilnehmerin 2024)
Artivism vom 11. bis 17. Oktober 2026 in Griechenland Für Kreative: Tanz, Theater, kreative Workshops, gesellschaftliche Themen, Mitgestalten und Mitreden Alter: 18 – 25 Jahre Teilnehmende Länder: Liechtenstein, Griechenland, Deutschland und Lettland Sprachen: Englisch/ (Deutsch) Preis: CHF 250.00 FREIE PLÄTZE: 6/6
Professionelle Berufsberater können dir bei der Planung deiner beruflichen Laufbahn gute Unterstützung leisten. In Liechtenstein wendest du dich am besten an das Amt für Berufsbildung und Berufsberatung in Schaan.
Falls du dir Gedanken über deine berufliche Zukunft machst oder einfach mehr über deine Optionen erfahren möchtest, ist das ABB genau die richtige Adresse für dich. Dort erhältst du individuelle Beratung und Unterstützung, ganz auf deine Bedürfnisse zugeschnitten.
Was bietet das ABB dir an?
Wie kommst du an diese Infos?
Für eine individuelle und kostenlose Beratung kannst du ganz einfach unter der Nummer +423 236 72 00 anrufen und einen Termin vereinbaren.
Kurz und knackig informieren?
Wenn du nur kurz Zeit hast oder erstmal Basisinfos brauchst, ist das Berufsinformationszentrum (BIZ) für dich da. Die Öffnungszeiten sind Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 13.30 bis 17.00 Uhr. Dort kannst du erste Informationen sammeln, deine Fragen loswerden und die nächsten Schritte planen.
Lass‘ dich von den Stories inspirieren und entdecke neue Perspektiven, die zu dir und deinen Interessen passen.
Du möchtest wissen was der ideale Job für dich ist?
myChoice
Hier werden vor allem Lehrberufe mit Hilfe von Videos vorgestellt.
next-step
Auf next-step findest du alle Lehrberufe in Liechtenstein.
Whatchado
Gewinne mittels Videos reale Einblicke in verschiedene Berufe.
Schweizerische Berufsberatung
stellt in Kurzfilmen über 260 Berufe vor.
Interessencheck
Wer bereits einen bestimmten Beruf im Auge hat, kann hier anhand von zwölf berufsspezifischen Fragen überprüfen, ob die Anforderungen tatsächlich den eigenen Interessen entsprechen.
Interaktiv zum Wunschberuf:
myBerufswahl unterstützt Schüler und Schülerinnen auf dem Weg zur ersten Berufswahl. Mit interaktiven Spielen erkunden sie die Welt der Berufe und klären die eigenen Stärken und Interessen. Für Eltern und Lehrpersonen stehen zusätzliche Angebote zur Verfügung.
Eignungsabklärung und Fähigkeitsanalysen
Stellwerk
Individuelle Analyse des Leistungsstandes in den fünf Fachbereichen Mathematik, Deutsch, Natur und Technik, Englisch und Französisch
basic-check.ch
Vorabklärung von Fähigkeiten und Begabungen als Unterstützung zur Berufswahl – insb. für industrielle und gewerbliche Berufe
multicheck
Berufsbezogene Eignungsabklärung für Lehrstellenbewerber/innen – insb. für kaufmännische und gewerbliche Berufe
Ein Projekt ist wie eine gemeinsame Reise in unbekanntes Gebiet. Und wie bei einer Abenteuerreise kommt man in einem Projekt nur ans Ziel, wenn man gemeinsam am gleichen Strang zieht und nicht in verschiedene Richtungen losläuft. Deshalb ist es auch enorm wichtig, gleich zu Beginn eines Projektes bei den verschiedene, Beteiligten – mit verschiedenen Blickwinkeln und Interessen – ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln.
Doch wie schafft man diesen gemeinsamen Startpunkt, dieses einheitliche Verständnis über den Sinn und Zweck, aber auch über Umfang und Ablauf des Projekts? Hierbei kann dir der Projekt Canvas helfen. Ein Projekt Canvas ist ein Planungstool, das dir hilft, alle wichtigen Schritte in einem Projekt im Auge zu behalten. Es hilft beim Ausarbeiten neuer bzw. beim Re-Design bestehender Projekte.
Projekt Canvas
Unser Newsletter bietet monatlich Infos über Angebote und Weiterbildungen für Jugendliche und alle, die mit jungen Menschen arbeiten. Ausserdem berichten wir über Projekte aus der Region und Europa, liefern Tipps & Infos sowie wichtige Termine, die du nicht verpassen darfst.
Youthletter April 2026
Youthletter März 2026
Youthletter Februar 2026
Youthletter Dezember 2025/Januar 2026
Youthletter November 2025
Youthletter Oktober 2025
Youthletter September 2025
Youthletter Juli und August 2025
Youthletter Juni 2025
Youthletter Mai 2025
Youthletter April 2025
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Hier findest du die bisher erschienenen Ausgaben.
Jedes Jahr am 21. März ist Internationaler Tag gegen Rassismus. In Liechtenstein machen wir nicht nur an einem Tag auf dieses wichtige Thema aufmerksam.
Vom 13. bis 23. März 2026 fanden im ganzen Land verschiedene Aktionen statt – in Schulen, Jugendtreffs und bei vielen weiteren Organisationen, die zeigen wollen: Vielfalt ist normal.
2025 haben die Offene Jugendarbeit (OJA) und die Schulsozialarbeit (SSA) das Projekt «alle anders – das sind wir» gestartet. Fahnen und Banner mit diesem Slogan hingen zehn Tage lang in Schulen und Jugendtreffs – ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus und für Vielfalt.
2026 wird das Projekt ausgeweitet. Noch mehr Organisationen und Institutionen machen mit, noch mehr Aktionen finden statt – und alle kommen am 21. März beim grossen Abschlussevent zusammen.
Die Aktionstage gegen Rassismus 2026 brachten in Liechtenstein vielfältige Begegnungen, Gespräche und kreative Auseinandersetzungen mit dem Thema Rassismus. Den Abschluss bildete am 21. März der gemeinsame Abend «ALLE anders – das sind WIR» im Jugendtreff Camäleon in Vaduz. Jugendliche, Fachpersonen und Interessierte kamen zusammen für einen Rückblick auf die Aktionstage, den Kurzfilm «Rassismusnichtsein» und ein Podiumsgespräch mit Regierungsrat Dr. Emanuel Schädler, Jugendlichen und Fachpersonen. Musikalisch begleitet wurde der Abend von der Band Doranku – beim gemeinsamen Apéro liessen die Anwesenden den Abend ausklingen.
Mit Kunst über Rassismus sprechen
Das aha war ebenfalls Teil der Aktionstage: Am 27. Februar besuchte die Klasse 2c der Oberschule Eschen unter der Leitung von Klassenlehrperson Stephanie Oswald das Kunstmuseum Liechtenstein. Kunstvermittler Simone Fiorillo führte die Jugendlichen in Teile der Ausstellung von Tony Cokes ein, die sich kritisch mit Rassismus auseinandersetzt. Im anschliessenden Workshop arbeiteten die Schüler:innen mit Symbolen für Toleranz und Respekt und tauschten sich über eigene Erfahrungen aus.
Auswahl an weiteren Events, die im Rahmen der Aktionstage stattgefunden haben:
Ihr wollt als Organisation ein Zeichen im Rahmen der Aktionstage setzen? Dann hängt eine Fahne oder einen Banner auf und organisiert eine kleine Aktion oder Veranstaltung zum Thema. Meldet euch bei uns: rahel.schatzmann@llv.li
Beim Infoabend „Ab ins Ausland“ am 11. März im aha in Vaduz konnten sich Interessierte direkt bei Organisationen und Programmen über ihre Möglichkeiten informieren.
Von 18 bis 20 Uhr standen Expert:innen verschiedener Organisationen bereit, beantworteten Fragen und gaben praktische Tipps zu Planung, Finanzierung und Bewerbung für Auslandserfahrungen.
Solche Aufenthalte ermöglichen nicht nur das Kennenlernen anderer Kulturen, sondern stärken auch Selbstständigkeit, Sprachkenntnisse und persönliche Kompetenzen – Fähigkeiten, die später auch im Berufsleben sehr wertvoll sind.
Save the date: Der nächste Infoabend „Ab ins Ausland“ findet am Donnerstag, 1. Oktober von 18-20 Uhr im aha in Vaduz statt.
Freiwilligendienst im Ausland: Europäisches Solidaritätskorps (ESK)
Das aha – Tipps & Infos für junge Leute informierte über das Europäische Solidaritätskorps (ESK). Dieses EU-Programm ermöglicht jungen Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, einen Freiwilligendienst in Europa zu leisten. Die Einsätze dauern meist zwei bis zwölf Monate und finden in Bereichen wie Sozialarbeit, Umweltprojekten, Kulturarbeit und Jugendarbeit statt. Unterkunft, Verpflegung und ein Taschengeld werden in der Regel vom Programm übernommen.
Auslandspraktikum für Lernende: MOJA / go to Europe
Mit MOJA / go to Europe können Lernende und junge Fachkräfte während oder nach ihrer Ausbildung ein Auslandspraktikum absolvieren. Die Programme ermöglichen internationale Berufserfahrung, neue Perspektiven im Beruf und die Verbesserung der Sprachkenntnisse. Besonders für Lernende ist ein Praktikum im Ausland eine wertvolle Ergänzung zur Ausbildung.
Europa entdecken mit DiscoverEU
Ein Highlight für viele junge Menschen ist das Programm DiscoverEU, das sich an 18-Jährige richtet, die Europa entdecken möchten. Wer ausgelost wird, erhält ein kostenloses Interrail-Ticket und kann damit mehrere Wochen durch Europa reisen — neue Kulturen entdecken, internationale Kontakte knüpfen und Europa besser kennenlernen.
NÄCHSTE BEWERBUNGSRUNDE: Die nächste Bewerbungsrunde läuft vom 8. bis 22. April 2026.
Studium im Ausland
Auch das Thema Studium im Ausland stiess auf grosses Interesse. Die Besucherinnen und Besucher erhielten Informationen zu Austauschsemestern, kompletten Studienprogrammen im Ausland, Finanzierungsmöglichkeiten und Bewerbungsprozessen. Ein Studium im Ausland ermöglicht nicht nur akademische Erfahrungen, sondern eröffnet auch internationale Netzwerke und fördert interkulturelle Kompetenzen.
Weitere Programme: Work & Travel, Sprachaufenthalte und Freiwilligenarbeit
Mehrere Organisationen stellten ihre Programme vor und zeigten, wie vielfältig die Möglichkeiten für einen Auslandaufenthalt sind:
Der Infoabend zeigte einmal mehr, wie vielfältig die Möglichkeiten für junge Menschen sind, eine Zeit im Ausland zu verbringen.
Ob:
Für viele Besucher:innen war der Anlass ein erster Schritt auf dem Weg zu ihrem eigenen Auslandabenteuer.
Wer den Infoabend verpasst hat, findet beim aha – Tipps & Infos für junge Leute jederzeit Beratung zu Auslandsprogrammen und internationalen Möglichkeiten.
Das Event wurde vom aha im Rahmen von Eurodesk Liechtenstein organisiert.
Im Vaterland
In der lie24
In den gsi-news
Hier findest du weitere Links, hilfreiche Seiten und Dokumente, die dir für die Planung eines Auslandsaufenthalts behilflich sein könnten.
Au-Pair
Freiwilligeneinsätze
Sprachreisen
Schuljahr im Ausland
Studieren im Ausland
Beim jährlichen Höhepunkt der Jugendbeteiligung Liechtenstein, kurz jubel, treffen sich Klassensprecher:innen mit Erwachsenen aus Politik, Wirtschaft sowie Jugend- und Sozialarbeit, um gemeinsam über spannende Themen zu diskutieren.
Über das jubel-Forum 2025 kannst du dir hier einen Eindruck verschaffen.
Das nächste jubel-Forum findet am 29. April von 9 – 12 Uhr im SAL in Schaan statt. Der Check-in ab 08:30 Uhr möglich.
Neu in diesem Jahr: Jede Klasse darf selbst bestimmen, wer sie beim jubel-Forum vertritt. Es kann die Klassensprecher:in oder deren Stellvertretung sein, oder auch jede andere Person, die Freude an spannenden Diskussionen hat und sich aktiv einbringen möchte! Max. 1-2 Personen pro Klasse.
Auf dem Padlet findest du alle Themen. Bitte like ❤️die Anliegen oder Ideen, die du wichtig findest, oder füge eigene Anliegen von dir und/oder deiner Klasse hinzu.
Bist du Schüler:in?
Dann sprich bitte mit deiner Klassenlehrperson, ob du teilnehmen darfst. Zusätzlich erhältst du eine Einverständniserklärung (Fotos etc.), die ein Elternteil / Erziehungsberechtigte:r unterschreiben muss.
Es gibt Situationen, in denen wir einfach nicht mehr weiter wissen. Alles wird zu viel. Man fragt sich, wie man da wieder raus kommen kann. Oder was man tun kann, um endlich nicht mehr so einen Druck zu spüren. Manche verschaffen sich dann durch das Zufügen von Verletzungen, mit Schmerzen oder Wunden eine Art Entlastung.
Selbstverletzendes Verhalten wird mit SVV abgekürzt. In vielen Fällen kommt es dabei zu Verletzungen der Haut, die sich Betroffene selbst zufügen, beispielsweise in Form von Ritzen, Schneiden, Verbrennen, Kratzen oder auch Verletzungen durch Nadelstiche oder extremes Nägelbeissen. Es gibt aber auch andere Formen des selbstverletzenden Verhaltens, z. B. kann auch exzessives (sehr viel) Sport-Treiben oder die Verweigerung von Essen selbstverletzend sein.
Manche Menschen verletzen sich häufig und/oder auf mehrere unterschiedliche Arten. Die meisten brauchen Hilfe, um damit aufhören zu können. Wenige schaffen es aus eigenem Antrieb.
„Schon wieder habe ich es getan. Ich wollte es nicht, aber es ging nicht anders. Ich hatte solch einen Stress in der Schule und dann noch der Streit mit meiner besten Freundin. Wenn ich mich selbst verletze scheint vieles leichter, meine Ängste scheinen zu verschwinden.“ (Svenja,14)
Diese Frage stellen sich sicher viele Leute. Die kurze Antwort: Es gibt Menschen, die eine Selbstverletzung in belastenden Situationen als eine Art Bewältigungsstrategie anwenden. Verletzt sich jemand selbst, ist das also oft Ausdruck für eine starke Belastung. Es kann eine Art Ventil sein, innere Spannungen abzubauen, unangenehme Gefühle nach aussen zu bringen, sich selber zu spüren oder Schmerzen wie z.B. Liebeskummer zu überdecken.
Selbstverletzendes Verhalten kann verschiedene Ursachen haben. Zum Beispiel:
WICHTIG: Betroffene tun das nicht aus Spass, weil es „in“ ist oder um andere zu ärgern.
Den Menschen geht es unmittelbar nach der Selbstverletzung meist besser. Dieses Gefühl der Erleichterung hält allerdings nur kurz an. Sobald die Betroffenen erkennen, was sie getan haben, kehren die Schuldgefühle zurück und der Kreislauf beginnt von vorne.
Wie oft oder wie regelmässig sich jemand selbst verletzt, ist sehr unterschiedlich. Meistens tritt das selbstverletzende Verhalten in Belastungssituationen auf (Stress, Verluste, Kummer, Konflikte in der Familie, …). Die Selbstverletzung als eine Art Ventil und Bewältigungsstrategie löst diesen Spannungszustand kurzfristig auf. Es kommt zu einem Gefühl der Erleichterung. Dieses Gefühl hält jedoch nur kurz an und ist oft auch gefolgt von weiteren unangenehm erlebten Gefühlen – z. B. Schuld- und Schamgefühlen. So kann ein echt unangenehmer und belastender Kreislauf entstehen. Wenn dieser verletzende Versuch der Bewältigung immer wieder angewendet und somit „eingeübt“ wird, kann sich das Verhalten auch verfestigen.
Im Gehirn wirkt selbstverletzendes Verhalten ähnlich wie eine Droge. Bei der Verletzung werden Glückshormone freigesetzt, die positive und angenehme Gefühle erzeugen und der Körper verlangt dann immer wieder danach. Durch wiederholtes selbstverletzendes Verhalten kann ein gewisser Suchtcharakter entstehen. Durch wiederholtes selbstverletzendes Verhalten kann ein gewisser Suchtcharakter entstehen. Betroffene spüren immer wieder einen starken Impuls, sich zu verletzen und können sich diesem Drang nur schwer oder gar nicht widersetzen. Ähnlich wie bei anderen Süchten wird von vielen Betroffenen viel Zeit dafür verwendet, zu überlegen, wie man sich z. B. neue Rasierklingen beschaffen kann und wo man diese dann verstecken wird. Betroffene können Entzugserscheinungen entwickeln und es fällt ihnen schwer, damit aufzuhören. Auch wenn Betroffene sich deswegen behandeln lassen und sich nicht mehr verletzen wollen, besteht die Gefahr rückfällig zu werden, oft ein ganzes Leben lang.
Wichtig ist, die Betroffenen ernst zu nehmen und sie für ihr Verhalten nicht zu verurteilen.
Wie sich Betroffene selbst verletzen, ist ganz unterschiedlich. Selbstverletzendes Verhalten kann folgendes sein:
Insgesamt sind Mädchen häufiger von SVV betroffen als Burschen. Der Drang zum Selbstverletzen entwickelt sich oft unter grossem Stress oder in Zeiten von Veränderungen, wie zum Beispiel in der Pubertät (zwischen 14 – 17 Jahren). Viele machen es allerdings nur ein- oder zweimal und hören dann wieder auf. Andere verletzen sich über einen längeren Zeitraum weiter. Wird nichts dagegen unternommen, verletzen sich viele Betroffene auch im Erwachsenenalter weiter.
Bist du besorgt, weil du jemanden kennst, der sich absichtlich immer wieder weh tut? Sprich mit jemandem dem du vertraust oder wende dich an eine Beratungsstelle.
Vielleicht kennst du jemanden, der sich selbst verletzt. Oft ist es dann so, dass man nicht wirklich weiss, wie man damit umgehen soll und vor allem, wie man sich verhalten soll. Das ist auch verständlich. Hier sind einige Tipps, was im Umgang mit Betroffenen hilfreich sein kann:
Das Reden über das Problem kann bei den Personen schon viel bewirken. Viele Personen fühlen sich auch schlecht, nachdem sie sich selbst verletzt haben. Sie werden es aber erneut tun, da ihr Schmerz zu gross ist, den sie überdecken wollen. Darum ist es umso wichtiger, sich schnell Hilfe zu suchen, um das Verhalten zu stoppen.
WICHTIG: Sei geduldig und denke daran: Helfen kann man erst, wenn der betroffene Mensch es selber möchte. Besteht zur/zum Betroffenen kein enges Verhältnis, dann versuche eine Vertrauensperson zu finden. Diese Person kann dann das Ansprechen übernehmen.
Wichtig ist, dass du dich selbst nicht überforderst. Du kannst das Problem für die betroffene Person nicht lösen und auch niemals eine:n Therapeut:in ersetzen – das brauchst du auch gar nicht. Denn, du bist ein:e gute:r Freund:in und als das auch eine ganz wichtige und tolle Hilfe. Es gibt einfach Situationen, wo eine professionelle Unterstützung gefragt ist. Wird dir alles zu viel, dann hol dir Hilfe. Auch du als Angehörige:r kannst dich an Beratungsstellen wenden.
Es gibt keinen Grund, dich schuldig zu fühlen oder zu schämen. Such dir eine Person, der du vertraust und die bereit ist, dir zu helfen oder wende dich an eine Beratungsstelle.
Viele Menschen, die sich selbst verletzen, haben eine Skills-Liste mit Dingen, die sie tun können, wenn sie den Drang spüren, sich selbst verletzen zu wollen/müssen. Diese Liste kann sich regelmässig ändern. Manche nutzen die Liste auch als Checkliste, sie gehen Punkt für Punkt alles durch.
Auf deiner Skills-Liste kann z.B. stehen:
Wichtig: Dabei handelt es sich wirklich nur um erste Zwischenlösungen und nicht um eine wirkliche Behebung des Problems oder eine Heilung!
Langfristig gesehen ist SVV weder harmlos noch gesund. Wenn diese Verhaltensstörung länger andauert oder besonders gesundheitsgefährdend ist, wird professionelle Hilfe, z.B. Psychotherapie, notwendig.
WICHTIG: Wenn du weitere Hilfe brauchst oder einfach reden möchtest, melde dich beim Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche.
DU BIST NICHT ALLEIN! Krisen können das Leben auf den Kopf stellen. ABER auch in Krisenzeiten ist man nicht allein – Hotlines & Anlaufstellen helfen dir auch jetzt weiter!
aha-Jugendreporter Lukas
Ich habe schon mehrere Personen mit diesem Verhalten angetroffen. Was mir allerdings klar ist, man sollte die Personen nur darauf ansprechen, wenn man sie gut genug kennt. Sehr wichtig ist es, immer offen zuzuhören und nicht darüber zu urteilen, wenn dir Personen so etwas anvertrauen. In diesem Fall die Person fragen, ob man etwas für sie tun kann, oder ob sie möchte, dass man ihr hilft sich Hilfe zu suchen. Auf keinen Fall abschätzig reagieren, die Person anschreien oder sich über die Person lustig machen.
Auch wenn es nicht schön ist, das Ganze mit anzusehen, sei für die Person immer da. Setze kein Ultimatum wie „Hör damit auf sonst..“. Das bewirkt meistens das Gegenteil, die Person verschliesst sich wieder und verfällt immer häufiger in dieses Verhalten. Wenn man der Person zeigt, dass man nicht abwertend über sie denkt, für sie da ist, ihr zuhört und sie unterstützt, wenn sie Hilfe braucht, ist wohl das Beste für beide Parteien.
Wie gesagt sind das eigene Erfahrungen und wenn man mit dem Druck nicht umgehen kann, zu wissen, dass die Person sich verletzt, dann wendet euch nicht direkt an eine andere Person. Redet mit der Person selbst darüber, sagt der Person etwas wie: „Ich bin sehr froh, dass du das mit mir geteilt hast. Ich kann aber nicht gut mit dem Wissen damit umgehen. Ich wäre froh, wenn ich mit jemandem darüber reden könnte. Wen würdest du vorschlagen?“. Eine Alternative wäre eine:n Psychiater:in oder Psycholog:in, der:die eine Schweigepflicht hat und niemandem etwas erzählen darf, mit ins Boot zu holen.
Rote Linien
Selbsthilfeforum für Angehörige SVV-betroffener Menschen
Rote Tränen
Selbsthilfeforum zum Thema: Selbstverletzendes Verhalten, SVV, Autoaggression
Bericht einer Betroffenen
PODCAST: LIZ über selbstverletzendes Verhalten und Psychiatrieaufenthalt
VIDEOREPORTAGE Selbstverletzung: Ich wollte meinen Körper zerstören | Wie komme ich mit meinem Körper klar?
VIDEOREPORTAGE: Meine Selbstverletzung ist Vergangenheit! Ich entferne meine Narben
VIDEOREPORTAGE: Borderline – Darum verletzen sich Menschen selbst
Quellen:
Bewegung, Spass und neue Erfahrungen – das alles bringt dir sportvibes, das Freiwillige Sportprogramm.
Kostenlos.Freiwillig.Für alle ab Sekundarstufe I – ganz egal, wie fit du bist.
📍 Wann? März bis Juni 2026📍 Wo? Direkt an Schulen und Sportstätten im ganzen Land & der Region (Sporthalle Schulzentrum Unterland, Pumptrack Weiherring, Mauren, Gymnastikraum weiterführende Schulen Vaduz, Drenpa Sportstudio, Vaduz, Padel-Anlage Ruggell, Wiese Vereinshaus Ruggell, Segel Surfing Club Liechtenstein, Walensee)
Power, Technik und Ausdauer. Für Anfänger:innen und Fortgeschrittene.📅 20. März & 8. Mai 2026⏰ Freitag, 17.30 Uhr📍 Sporthalle Schulzentrum Unterland🎒 Mitbringen: Sportkleidung, Trinkflasche📝 Anmeldung bis 6. März 2026
Flow, Speed und Bike-Action. Mehr Kontrolle und saubere Lines.📅 22. April 2026⏰ 14.00 – 16.00 Uhr📍 Pumptrack Weiherring, Mauren🎒 Mitbringen: Verkehrstaugliches Bike, Helm📝 Anmeldung bis 31. März 2026
Commercial, Technik, Choreo und jede Menge Energie.📅 23. April & 7. Mai 2026⏰ 12.05 – 12.50 Uhr📍 Gymnastikraum Weiterführende Schulen Vaduz🎒 Mitbringen: Sportkleidung, Trinkflasche📝 Anmeldung bis 31. März 2026
Bewegung, Entspannung und Atemtechnik. Für jedes Level geeignet.📅 23. April & 21. Mai 2026⏰ 15.30 Uhr📍 Drenpa Sportstudio, Vaduz🎒 Mitbringen: Sportkleidung, Trinkflasche📝 Anmeldung bis 31. März 2026
Technik, Teamgeist und schnelle Ballwechsel.📅 13. Mai 2026⏰ 14.00 – 16.00 Uhr📍 Padel-Anlage Ruggell🎒 Mitbringen: Sportbekleidung, Turn- oder Tennisschuhe, Schläger falls vorhanden📝 Anmeldung bis 23. April 2026
Werfen, Fangen, Schlagen und Teamspirit erleben.📅 10. Juni & 17. Juni 2026⏰ 14.00 – 16.00 Uhr📍 Wiese Vereinshaus Ruggell🎒 Mitbringen: Sportkleidung, Trinkflasche📝 Anmeldung bis 31. Mai 2026
Balance, Action und Spass auf dem Wasser.📅 13. Juni 2026⏰ 10.00 – 17.00 Uhr📍 Segel Surfing Club Liechtenstein, Walensee🎒 Mitbringen: Badehose, Handtuch, Neopren und Schwimmweste falls vorhanden📝 Anmeldung bis 31. Mai 2026
Mehr Infos zu den einzelnen Angeboten gibt es hier.
1️⃣ Angebot auswählenÜberlege dir, welche Sportart du ausprobieren möchtest.
2️⃣ Anmeldeformular online ausfüllenDu kannst das Formular online ausfüllen. Hier findest du das Formular.
3️⃣ Formular ausdruckenWichtig: Auch wenn du es online ausfüllst, musst du es ausdrucken.
4️⃣ Unterschrift deiner Eltern holenDeine Eltern oder Erziehungsberechtigten müssen unterschreiben.Damit bestätigen sie:
5️⃣ Formular einscannen oder fotografierenMach ein gut lesbares Foto oder einen Scan.
6️⃣ Per Mail senden an📧 sportvibes@llv.li
7️⃣ Bestätigung abwartenDu bekommst eine Rückmeldung, ob du einen Platz erhalten hast.Achtung: Viele Angebote haben begrenzte Plätze.
Alle Infos zu Datenschutz und Details findest du auf www.llv.li. Ob Action, Tanz, Team oder Entspannung – such dir dein Highlight aus und probier etwas Neues aus. 💪
Klassensprecher:innen übernehmen eine wichtige Rolle in der Schule. Sie vertreten die Interessen ihrer Klasse, bringen Ideen ein und helfen dabei, Lösungen zu finden, wenn es Probleme gibt. So lernen sie ganz praktisch, wie Demokratie und Mitbestimmung funktionieren.
In Liechtenstein unterstützt das Programm jubel – Jugendbeteiligung Liechtenstein Klassensprecher:innen dabei. Du bekommst Informationen, kannst dich mit anderen Jugendlichen austauschen und lernst, wie du deine Klasse gut vertreten kannst.
Eine gute Klassensprecher:in muss nicht perfekt sein. Wichtig ist vor allem, wie du mit anderen umgehst.
Eine gute Klassensprecher:in …
Als Klassensprecher:in übernimmst du verschiedene Aufgaben:
Manchmal wird von Klassensprecher:innen zu viel erwartet. Wichtig ist zu wissen:
Klassensprecher:in sein ist Teamarbeit.
Auch die Klassenlehrperson spielt eine wichtige Rolle. Sie unterstützt die Klassensprecher:innen und hilft, dass die Zusammenarbeit in der Klasse gut funktioniert.
Die Klassenlehrperson kann zum Beispiel:
Jedes Jahr wartet auf unsere Klassensprecher:innen ein besonderer Tag im Europa-Park. Der Ausflug ist ein Dankeschön für ihr Engagement bei jubel und anderen aha-Aktivitäten und natürlich auch eine Gelegenheit für jede Menge Spass.
Dienstag, 8. September 2026ca. 6:00 bis 21:00 Uhr
Der Tag ist ein Feiertag in Liechtenstein. Am nächsten Tag ist jedoch wieder regulär Schule. Bitte kläre daher vorher mit deinen Eltern, ob du teilnehmen
Anmeldung: folgt demnächst
Du solltest mindestens 14 Jahre alt sein, damit du dich im Europa-Park selbstständig mit anderen Jugendlichen bewegen kannst.
Ein Standard-Ticket kostet CHF 100.– inklusive Gruppenrabatt.
SPECIAL für jubler:innen: Wenn du im laufenden Schuljahr bei einer Veranstaltung von jubel dabei warst, erhältst du ein verbilligtes Ticket!
Die jubel Werkstatt ist das jährliche Treffen für Klassensprecher:innen der Sekundarstufe 1. Hier bekommst du Tipps für dein Amt, lernst mehr über Jugendbeteiligung und tauschst dich mit anderen engagierten Jugendlichen aus.
Das erwartet dich:
Tipps und Infos für deine Rolle als Klassensprecher:in
Spiele und kreative Workshops zum Thema Jugendbeteiligung
Einblick in echte Beteiligungsprojekte
Austausch mit anderen Jugendlichen beim gemeinsamen Mittagessen
Eingeladen sind Klassensprecher:innen oder ihre Vertretungen. Neu können auch Schüler:innen ohne Amt teilnehmen, die sich engagieren und ihre Klasse vertreten möchten. Wichtig: Maximal 1 bis 2 Personen pro Klasse. Die Plätze sind begrenzt.
🕗 Zeit: 8:00 bis ca. 13:30 Uhr
📍 Ort: Kreativ Akademie, Vaduz (Schaanerstrasse 27)
Bitte kläre vorher mit deiner Klassenlehrperson, ob du für diesen Tag vom Unterricht freigestellt wirst.
Mittwoch, 11. November 2026Mittwoch, 18. November 2026
Mit jubel können sich seit 2007 Klassensprecher:innen der Sekundarstufe 1 beteiligen. Das Programm wird vom aha im Auftrag der Regierung umgesetzt. Jugendliche planen Veranstaltungen mit, moderieren Diskussionen und erleben politische Beteiligung in der Praxis.
Weiterbildung, die dich weiterbringt – in der Jugendarbeit und darüber hinaus. Du willst Verantwortung übernehmen, mit Jugendlichen arbeiten, eigene Projekte umsetzen oder einfach neue Skills für deine Zukunft sammeln?
Die aha-Kurse bieten dir praxisnahe Weiterbildung rund um Jugendbegleitung, Projektarbeit, Kommunikation und internationale Jugendarbeit.
Egal, ob du erste Einblicke suchst, bereits aktiv bist oder dich gezielt weiterentwickeln möchtest: Die Angebote unterstützen dich dabei, Kompetenzen aufzubauen, Erfahrungen zu sammeln und dich mit anderen engagierten jungen Menschen zu vernetzen – lokal wie international.
Von der Begleitung von Jugendgruppen über Projektmanagement bis hin zu Konfliktlösung und internationalen Trainings findest du hier Kurse, die dich stärken, dir neue Perspektiven eröffnen und Lust auf Engagement machen.
Schwerpunkte sind u.a.:
Wann: Der nächste Krus findet erst wieder im Frühjahr 2027 statt. Für wen? Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 30 Jahren. Je nach Anmeldestand sind wir auch offen für Personen ü30, die bspw. als Quereinsteiger:innen in die Jugendarbeit hineinschnuppern wollen. Wo: wird noch bekannt gegeben Kosten: CHF 40 (inkl. Kursunterlagen & Verpflegung an beiden Tagen) Anmeldeschluss für den Youth Leaders Kurs: wird noch bekannt gegeben Weitere Infos bekommst du bei Mirjam Schiffer unter mirjam@aha.li oder telefonisch 239 91 12.
Erfahrungsberichte, Fotos
Du hast eine konkrete Idee für ein Projekt und/oder möchtest dich mit dem Thema Projektmanagement lieber gemeinsam mit anderen auseinandersetzen? Dann mach mit beim Projektmanagementkurs „Projekte rocken: Skills für Deine Zukunft“. Dieser wird 1x pro Jahr im Frühjahr angeboten.
Wann: Samstag, 28. und Sonntag, 29. März 2026 (jeweils 10 – 17 Uhr) Für wen? Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 30 Jahren. Wo: Vadozner Huus, Städtle 14 in Vaduz Kosten: CHF 40 (inkl. Kursunterlagen & Verpflegung an beiden Tagen) Anmeldeschluss für den Projektmanagementkurs: Sonntag, 15. März 2026 Weitere Infos bekommst du bei Mirjam Schiffer unter mirjam@aha.li oder telefonisch 239 91 12.
Schwerpunkte sind u. a.:
Erfahrungsbericht
Tauche ein in die Welt der Kommunikation, speziell zugeschnitten auf die Herausforderungen von Jugendaustauschprojekten. In diesem Kurs lernst du, wie du mit gezielten Strategien und Methoden Konfliktsituationen souverän begegnest und sie erfolgreich löst. Gleichzeitig sind die Fähigkeiten, die du hier erwirbst, universell einsetzbar – sei es im Umgang mit Freund:innen oder am Arbeitsplatz. Bereite dich darauf vor, Konflikte nicht nur zu meistern, sondern auch zu verstehen und konstruktiv zu nutzen.
Wann: Samstag, 22. August 2026 (9:30 – 17 Uhr) Für wen? Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 30 Jahren. Wo: aha – Tipps & Infos für junge Leute in Vaduz, Kirchstrasse 10 Kosten: CHF 20 (inkl. Kursunterlagen & Verpflegung) Anmeldeschluss für den Konfliktlösungskurs: Sonntag, 9. August 2026 Weitere Infos bekommst du bei Mirjam Schiffer unter mirjam@aha.li oder telefonisch 239 91 12.
Bei diesem Trainingsseminar wirst du zum interkulturellen Jugendbetreuer:in. Du lernst junge Menschen aus Belgien, Frankreich, Luxemburg und Deutschland kennen und erfährst mehr über internationalen beziehungsweise interkulturellen Projekten. Dieses Training wird jedes Jahr einmal angeboten.
Wann: erst wieder im Frühjahr 2027 Wo: In Trier, Deutschland Anmeldeschluss: wird noch bekannt gegeben Freie Plätze: 3 – 4 Personen Teilnahmebeitrag: CHF 50.00
Anmeldung: Weitere Infos bekommst du bei Samantha unter samantha@aha.li oder telefonisch 239 91 19.
Erfahrungsbericht 2025
Erfahrungsbericht 2024
Erfahrungsbericht 2023
Podcast
Anmeldeschluss für den Youth Leaders Kurs: wird noch bekannt gegeben
Anmeldeschluss für den Trainingskurs Formation Transfrontalier: wird noch bekannt gegeben
Anmeldeschluss für den Projektmanagementkurs: Sonntag, 15. März 2026
Anmeldeschluss für den Konfliktlösungskurs: Sonntag, 9. August 2026
Nach Abschluss der Kurse haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, weitere Trainings im In- und Ausland zu besuchen. Diese werden hier veröffentlicht:
Internationale Trainings
Im Rahmen von Erasmus+ werden laufend Weiterbildungsagebote (Trainings, Job Shadowing, Seminare…) veröffentlicht. Und das beste daran? Seit 2024 kostet dich die Teilnahme an den Trainings NICHTS.
Archiv FSJ-Termine
Talente aktiv nutzen und Wünsche umsetzen
mit Alexandra Schiefen
Ort: aha – Tipps & Infos für junge Leute, Vaduz
Treffpunkt: 13:30 – 17:00 Uhr
Programm: Wie will ich sein? Wie will ich leben? Was ist mir wichtig? Diesen und weiteren Fragen geht ihr im 2. Teil des Workshops mit Alexandra auf den Grund. Ihr erstellt euer eigenes Vision Board mit Wünschen, Talenten und eurem positiven Selbstbild.
Finanzworkshop im aha
Ort: aha – Tipps & Infos für junge Leute
Treffpunkt: 13.30 Uhr
Programm: Mit dem Budgetspiel von Pro Juventute bekommt ihr praktische Beispiele von Lehrlingen und rechnet erstellt ein Budget für die fiktiven Personen. Zudem beschäftigen wir uns mit finanziellen Fachbegriffen, Herausforderungen und Sorgen im Alltag sowie dem eigenen Konsumverhalten.
Lernen I
mit Nina Josat, Lerntrainerin/Lerntherapeutin
Ort: aha – Tipps & Infos für junge Leute, Kirchstrasse 10, 9490 Vaduz
Treffpunkt: 14:00 Uhr
Programm: Lerntyp, Hirndominanz und Denkstil – Anhand von Fragebögen wird dein Lerntyp, die Hirndominanz und der eigenen Denkstil. Welchen Einfluss hat das auf dein Lernen und auf deine Kommunikation? Wie kann diese Information beim Lernen helfen? Das sind die Themen, die wir am ersten Termin bearbeiten wollen.
Lernen II
Programm: Lerntechniken, Lernorganisation und -Strategien – Du reflektierst dein Lernen in der Vergangenheit, was hat gut geklappt? Was wäre noch verbesserungswürdig? Unter welchen Umständen hat es gut geklappt mit dem Lernen und mit dem Abrufen des Gelernten in der Prüfung? Wir gehen der Bedeutung der Lernplanung und verschiedenen Aspekten des Lernens auf den Grund. Du lernst weitere Lerntechniken kennen und probierst sie gleich mal zusammen mit den anderen aus.
Projekte rocken – Skills für deine Zukunft
mit Mirjam Schiffer und Nathalie Jahn
Programm:
KI Workshop & Vorbereitung der Besuche in den AOs
mit Lisa
KI Workshop: In diesem praxisnahen Workshop probierst du verschiedene KI-Tools aus und baust einfache Modelle selbst. Du findest heraus, wie Künstliche Intelligenz funktioniert, was ein Algorithmus ist und wo KI im Alltag eingesetzt wird. Ausserdem schaust du kritisch hin und denkst darüber nach, welche Fragen und Herausforderungen mit KI verbunden sind. Ein spannender Einstieg in ein Thema, das unsere Zukunft mitprägt.
Vorbereitung der Besuche in den AOs: Du erhältst alle Infos, wie die Besuche in den Aufnahmeorganisationen ablaufen und hast Zeit, die Präsentation deiner Praktikumsstelle vorzubereiten.
Osterferien
Das FSJ macht eine Pause. Dein Dienst orientiert sich nach den individuellen Vereinbarungen mit deiner Einsatzstelle.
Planung der Abschlussreise
Gemeinsam plant ihr eure Abschlussreise und könnt dabei die im Projektmanagementkurs erlernten Methoden anwenden.
Podcast-Workshop
Treffpunkt: 13:00 Uhr
Gemeinsam nehmen wir einen Podcast auf, in dem ihr eure Erfahrungen, lustigen Momente und Erfolge aus dem FSJ teilen könnt.
frei als Kompensation (aha Klausur)
*Die Uhrzeiten der Module variieren je nach Kurs. Im Durchschnitt werden die 4 Stunden erreicht.
Terminübersicht 2024 als Tabelle
Kontakt: fsj@aha.li T+ 423 340 81 60
aha-Reporterin Lea aha@aha.li
Man unterscheidet dabei Hepatitis A, B, C, D und E. Hepatitis ist eine Infektionskrankheit der Leber mit dem Hepatitis-Virus. Am 28. Juli findet der Welt-Hepatitis Tag statt. Dabei steht die Sensibilisierung der Bevölkerung in Bezug auf Hepatitis B und C, sowie den Aufruf zur Prävention, Diagnose und Behandlung im Vordergrund. Denn die Hepatitis wäre vermeidbar, behandelbar und bei Hepatitis C sogar heilbar. Doch die meisten Infizierten haben keinen Zugang zu Prävention und Behandlungen, da sie in dicht bevölkerten Entwicklungsländern mit schlechten hygienischen und sanitären Anlagen wohnhaft sind.
Die Übertragung der Hepatitis B erfolgt meist über Blutkontakt oder Geschlechtsverkehr. Die Infizierten erkennen die Erkrankung meist zu spät, da sich Symptome erst nach 1 – 6 Monaten bemerkbar machen. In dieser Zeit können die Infizierten das Virus übertragen, ohne dass sie es ahnen. Daher ist die Hepatitis B die häufigste Infektionskrankheit. Weltweit haben rund 2 Milliarden Menschen eine Infektion durchgemacht. Die meisten Hepatitis-Erkrankungen heilen nach etwa vier Monaten komplett aus, die Betroffenen sind lebenslang immun. 5-10 % leiden an einer chronischen Hepatitis B, ihre Leber ist stark geschwächt. Schätzungsweise sterben im Jahr 600 000 Menschen an den Folgen der Infektion. Eine Impfung gegen Hepatitis B ist möglich.
Die Hepatitis C führt viel häufiger als die Hepatitis B zu einer chronischen Hepatitis. Rund 70 % der Infizierten werden bei der Hepatitis C chronisch krank. Dies bemerken die meisten gar nicht, da sie kaum Symptome haben. Die Viren befallen ihre Leber und es entsteht eine anhaltende Entzündung. Dies führt in den meisten Fällen zu einer Fibrose (= Vermehrung von Bindegewebe), später Zirrhose und es kann vereinzelt in Leberzellkrebs übergehen. Die Übertragung erfolgt meist durch Blut und Körperflüssigkeiten. Weltweit sind ca. 170 Millionen Menschen infiziert. Man geht jedoch von einer grossen Dunkelziffer aus. Eine Impfung ist nicht möglich. Ziel des Welt-Hepatitis-Tages ist es noch unentdeckte Patienten zu finden, um diese frühzeitig behandeln zu können, vor Spätfolgen zu bewahren und die Anzahl der Neuinfektionen möglichst zu minimieren.
Der Welt-Hepatitis-Tag unter dem Motto „Hepatitis: Findet die fehlenden Millionen“ wurde von der World Hepatitis Alliance ins Leben gerufen. Er findet seit 2011 am Geburtstag von Baruch Samuel Blumberg, dem Mediziner und Biochemiker, der die Hepatitis-Viren entdeckt hatte, statt.
Andreas* 11 Jahre alt, spielt seit 7 Monaten Klavier. Anlässlich des Weltmusiktages hat er für uns dieses Video aufgenommen. *Name von der Redaktion geändert
Nach Menuhin ist das Singen „die eigentliche Muttersprache des Menschen“. Menuhin, ist ein amerikanischer Geiger und rief 1975 als Vorsitzender des internationalen Rates den jährlichen Weltmusiktag am 1. Oktober ins Leben.
Der Weltmusiktag soll laut der UNESCO die gegenseitige Anerkennung und Wertschätzung der künstlerischen Werte und die Musik in allen Bevölkerungsgruppen sowie den internationalen Erfahrungsaustausch im Bereich der Musik begünstigen.
Wusstest du, dass das meist angehörte Musikvideo auf YouTube „Despacito“ von Luis Fonsi ft. Daddy Yankee ist. Das Video wurde fast 7 Milliarden Mal angeklickt. Darauf folgt der Song „Baby Shark Dance“ von Pinkfong Kids‘ Songs & Stories mit fast 6,5 Milliarden aufrufe. An dritter Stelle ist das Musikvideo mit knapp 5 Milliarden Aufrufen von Ed Sheeran mit dem Titel „Shape of you“.
Hast du gewusst? Wer häufig ein Instrument spielt, bekommt automatisch ein besseres Gefühl in Sachen Gespür, Ton, Geräusche und Laute. Das Spielen eines Instrumentes hat Einfluss auf unseren IQ-Wert. Anscheinend steigt der Wert im Schnitt um etwa 7 Punkte an. Durch das Spielen eines Instrumentes wird das Gehirn stets trainiert und gefördert. Im Laufe der Zeit hat das also Auswirkungen auf unsere Intelligenz.
Ausserdem sagt man, dass Musiker/innen bessere Organisator/innenen seien, da sie für das Erlernen des Musikinstrumentes viel Ausdauer und Geduld aufwenden mussten. Man lernt also, wie man besser seine Zeit einteilen kann, wenn man ein Instrument erlernt hat.
Falls du auch auf den Geschmack gekommen bist und Interesse hast, selber ein Instrument zu erlernen, findest du auf der Seite der Musikschule Liechtenstein viele weitere Infos und Angebote:
Musikschule Liechtenstein
Band suchen & finden
Im Orchester mitspielen
Im Chor mitsingen
Baby Shark Dance
Der Song „Baby Shark Dance“ von Pinkfong Kids‘ Songs & Stories (6,5 Milliarden).
Shape of you
Shape of you“ von Ed Sheeran (5 Milliarden).
3. Satz Violinkonzert in D-Dur von Beethoven
Im Video spielt Yehudi Menuhin 1962 in der International Concert Hall ein Violinkonzert von Beethoven mit dem London Symphony Orchestra, hör doch einmal rein.
Quellenverzeichnis:
Der Pride Month ist eine jährliche Feier, die im Juni stattfindet. In diesem Monat feiert die LGBTQI+ – Community auf verschiedenste Arten. Sie setzen sich für Ihre Rechte ein und feiern ihre Freiheit als LGTBQI+ – Community. Es gibt im Juni viele Strassenfeste, Veranstaltungen, Lesungen oder öffentliche Reden. Besonders typisch sind Paraden. Die New York Pride Parade ist eine der grössten und bekanntesten Paraden. Schätzungsweise haben 2019 über 2 Millionen Menschen daran teilgenommen. Bill Clinton war der erste US-Präsident, der 1999 und 2000 den Pride Month offiziell anerkannte. Von 2009 bis 2016 erklärte Barack Obama den LGBT Pride Month im Juni. Im Mai 2019 würdigte Donald Trump den Pride Month mit einem Tweet, in dem er bekannt gab, dass die Regierung eine weltweite Kampagne zur Entkriminalisierung der Homosexualität startet.
Am 28. Juni 1969 führte die Polizei im Stonewall Inn, einem Schwulenclub in New York, eine Razzia durch. Das führte dazu, dass Bar Gäste, Mitarbeiter und Anwohner auf die Strasse stürmten. Unter der Führung von der Schwarzen, Transsexuellen, und bisexuellen Marsha P. Johnson folgten 6 weitere Tage mit Protesten und Konflikten. Die Demonstranten forderten Einrichtungen für die LGBTQI+ – Community, an Orten, an denen sie keine Angst vor Verhaftungen haben müssen. Die Stonewall- Unruhen werden auch als „Mutter des Stolzes“ betitelt. Ein Jahr nach den Stonewall Unruhen, rief Brenda die Gay Pride Week und die Christopher Street Liberation Day Parade ins Leben. Daraus entwickelten sich die heutigen Paraden und Märsche.
Die Regenbogenfahne ist seit 1978 ein internationales Symbol für die LGBT-Bewegung. Die Regenbogenfahne wurde tatsächlich vom ersten geouteten schwulen Politiker Harvey Milk ins Leben gerufen. Er bat einen Designerfreund, Gilbert Baker, ein Symbol für den Pride Marsch in San Francisco zu entwerfen, um damit ein positives Symbol für die queeren community zu haben. Beide wurden von Dan White ermordet, einem ehemaligen Vorgesetzten, der wütend auf Milk war.
Jede Farbe der Flagge hat ihre eigene Bedeutung. Rot steht für das Leben, Orange für Heilung, Gelb für die Sonne, Grün für die Natur, Blau für Harmonie und Lila für Spiritualität. Die erste Regenbogenfahne hatte noch zwei weitere Farben: Pink (für Sexualiät) und Türkis (für Kunst), Pink konnte jedoch nicht als Massenware auf Fahnen gedruckt werden und als die Fahne immer bekannter wurde, wurde Türkis gestrichen, damit sie eine gerade Zahl an Streifen hatte. Die Vielfalt der Regenbogenfarbe soll auch die Vielfalt der Menschen spiegeln und eignet sich daher sehr gut als Symbol der LGBTQI+ – Community.
Mehr über die Pride Flag bzw. Pride Flags erfährst du hier.
LGBTQI+ steht für Menschen mit unterschiedlichen Geschlechtsidentitäten oder sexuellen Orientierungen. Konkret sind die Buchstaben eine Abkürzung für Lesbian (lesbisch), Gay (Schwul), Bi (bisexuell), Trans, Queer und Intersex. Das + ist dazu gedacht alle weiteren sexuellen Identitäten und Orientierungen anzusprechen, die nicht dezidiert erwähnt sind. So zum Beispiel Pansexualität, Asexualität oder Omnisexualiät.
Mehr zu den unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten erfährst du hier.
Wir haben mit acht queeren Menschen aus Liechtenstein über das Thema Alltagsdiskriminierung gesprochen. Die Podcasts kannst du hier nachhören.
Flay
Auch wir haben einen LGBT-Verein hier in Liechtenstein.
Gay Partys & LGBT+ Events
Die Lesbian-, Gay-, Bisexual- und Transgender-Gemeinschaft, kurz LGBT+, ist in Zürich eine wichtige Szene, die neben Demonstrationen und Bekundungen auch Partys und Festivals organisiert.
Queer Lake
Hier findest du eine Liste der LGBT-Organisationen in der Bodenseeregion (Konstanz – Winterthur – St.Gallen – Vaduz – Bregenz – Lindau – Friedrichshafen).
Queer Glossar
In diesem Glossar findest du Begriffe zum Nachschlagen, die in Zusammenhang mit dem Pride Month bzw. LGBTQI+ stehen.
LGBT-Helpline
Hilfe, Unterstützung und Beratung
Linksammlung
Eine ausführliche Linksammlung zu unterschiedlichsten Themen findest du hier.
Rund ein Drittel der weltweit produzierten Waren landet im Müll. Auf der anderen Seite Hungern über 800 Millionen Menschen auf diesem Planeten. „Food Waste“ ist ein weltweites Problem, in Deutschland ist das Containern, Mülltauchen oder auch „Dumpster Diving“ eine immer bekanntere Aktion dem entgegenzuwirken.
aha-Reporterin Lea
Containern, Mülltauchen oder Dumpster Diving bezeichnet das Mitnehmen von weggeworfenen Lebensmitteln aus Abfallcontainern. Auch in Liechtenstein werden viele Nahrungsmittel weggeschmissen, die eigentlich noch zum Verzehr geeignet wären: Pro Jahr sind das rund 11 400 Tonnen.
TIPP: Schau dir hier die Liste der Aktionen an, die es in Liechtenstein zum Thema Lebensmittelverschwendung und -rettung gibt.
In Deutschland ist das Containern verboten. 2018 wurden zwei Studentinnen verurteilt, da sie Lebensmittel aus einem Abfallcontainer eines Supermarktes mitnahmen. Sie fordern ein Gesetz, das die Supermärkte in die Pflicht zieht, nicht verkäufliche Lebensmittel weiterzuverteilen. Doch wie sieht die rechtliche Lage in Liechtenstein aus? Darf ich in Liechtenstein legal Containern gehen?
Das Amt für Lebensmittelkontrolle und Veterinärwesen nahm dazu Stellung:
„Lebensmittel, welche sich in einem Abfallcontainer befinden, gelten grundsätzlich als nicht mehr verzehrfähig, da deren Verpackung oder das Lebensmittel selbst möglicherweise mit toxischen Substanzen des Containers oder anderen, unhygienischen Abfallbestandteilen in Berührung gekommen sind. Deren Verzehr ist demzufolge, ungeachtet des primären Entsorgungsgrundes (verdorbenes Lebensmittel, abgelaufenes Verbrauchsdatum etc.) mit einem Gesundheitsrisiko verbunden. Zudem bleiben die Abfälle, solange sich diese auf dem Firmengelände des Unternehmens befinden, im Eigentum des Unternehmens. Deren Entnahme stellt ohne entsprechende Legitimation unter Umständen ein strafrechtlicher Tatbestand dar.“
In der Schweiz meinte Markus Melzel, Sprecher der Basler Staatsanwaltschaft:
„Was weggeworfen wird und nicht für Dritte bestimmt ist, gehört niemandem mehr. Wenn man nicht über einen Zaun steigen oder ein Schloss aufbrechen muss, um an die Waren heranzukommen, dann ist gegen das Containern nichts einzuwenden.“
Was unternimmt Liechtenstein gegen Food Waste und ist Containern die Lösung? Ich sprach mit Ben*, der sich für die Rettung von Lebensmitteln einsetzt.
Wie und wann kamst du darauf, abgelaufene Lebensmittel zu retten?
Vor zwei Jahren sah ich, wie ein Mitarbeiter eines Supermarktes mehrere Kilos Litschis wegwerfen musste. Da ich Litschis so gerne habe, sprach ich den Mitarbeiter an, wieso er diese Litschis, welche noch super aussahen, wegwerfen wolle. Er erklärte mir daraufhin, dass, wenn eine Litschi in einem Netz faul ist, alle weggeworfen werden müssen. So bot er mir an, die Litschis für einen symbolischen Preis zu kaufen. Also kaufte ich ihm alle Litschis ab. So begann alles vor zwei Jahren.
Was findet man so alles in einem Container?
Alles (lacht). Kaputte Verpackungen von Kaffee, Zucker oder Mehl. Ganz viel Früchte oder Gemüse, welche nicht mehr verkäuflich sind. Oder ganz viel abgelaufene Produkte wie z.B. Eier, Joghurt etc. Es gibt jedoch auch vieles, das wirklich nicht mehr geniessbar ist.
Ist es nicht zeitaufwendiger sich so zu ernähren?
Nein, es ist nicht zeitaufwendiger als normal einzukaufen zu gehen. Was jedoch zeitaufwendig wird, wenn ich mehr mitnehme, als ich brauchen kann. Es kann sein, dass ich kiloweise Bohnen oder Litschis zu Hause habe und mir dann überlegen muss, was ich mit so vielen Bohnen oder Litschis anstelle. Man muss etwas flexibel und kreativ sein und aus den Sachen etwas kochen, die man gerade findet.
Deckst du deinen vollständigen Nahrungsbedarf dadurch?
Nein, ich kaufe auch noch zusätzlich ein. Ich denke, es wäre möglich, sich nur von geretteten Lebensmitteln zu ernähren. Eine ausgewogene Ernährung sieht dann jedoch anders aus. Milchprodukte findet man zum Beispiel nicht so oft.
Wieso ist es dir wichtig, Lebensmittel zu retten?
Es tut mir weh, wenn ich sehe, wie man bei uns Lebensmittel wegwirft, die noch essbar wären und dabei andere Leute auf dieser Erde Hunger leiden. Ökologisch ist es schlimm, wenn man sieht, dass eine Mango zu uns eingeflogen wird und schlussendlich im Müll und nicht einmal beim Endkonsument landet. Was ich sehr gerne mache, ist bedürftigen Menschen oder Organisationen, welche ein geringes Budget haben, diese Lebensmittel weiter zu verschenken. In Schaan hängt seit Monaten ein Plakat mit den Worten darauf: „Werdet nicht müde Gutes zu tun. –Die Bibel “ Jedes Mal, wenn ich vorbeigehe und es lese, motiviert es mich aufs neue Lebensmittel zu retten und weiter zu verschenken.
In Liechtenstein ist das Containern kaum bekannt und verboten. Siehst du eine Zukunft darin, dass mehr Liechtensteiner Containern gehen? Oder andere Varianten?
Es gibt kleinere Supermärkte, die neben der Kasse einen Fruchtkorb stehen haben, mit Früchten, die nicht mehr einwandfrei sind. Jeder Kunde/jede Kundin darf sich, wenn er/sie will, kostenlos bedienen. Auch „Tischlein deck dich“ ist eine super Organisation. Ich denke nicht die Supermärkte, sondern wir als Konsumenten sind das grösste Problem. Wir als Kunden wollen nur die schönsten Produkte, sobald ein Apfel eine Druckstelle hat, nehmen wir einen anderen. Auch die App „Too good to go“ ist ein toller Anfang gegen den verschwenderischen Umgang mit Lebensmitteln.
Was empfiehlst du Leuten, die etwas gegen die Lebensmittelverschwendung tun möchten, die nicht Containern gehen können/wollen?
Da gibt es vieles… Es fängt schon beim Einkaufen an. Allgemein bekannt ist es ja, dass man nicht mit hungrigem Magen einkaufen gehen sollte (lacht). Vor allem geht es darum, nur so viel einzukaufen, wie man wirklich braucht. Zu Hause ist es wichtig, einen Überblick über seinen Kühlschrank zu haben und mit Resten kochen zu lernen.
Ben, vielen Dank, für das interessante Gespräch!
Auflistung von Aktionen im Land zur Lebensmittelrettung
Food Waste sorgt für globales Bauchweh. Dabei wäre die Verschwendung von Nahrungsmitteln, Rohstoffen und Energie durchaus vermeidbar. Von den negativen Auswirkungen auf Klima, Ressourcen und ökologischen Fussabdruck ganz zu schweigen. – Hier ein Mix aus schockierenden Zahlen aber auch beispielhaften Initiativen und Projekten zum Thema.
Too good to go
Über diese App können Benutzer kurz vor Restaurant- oder Ladenschluss zu reduzierten Preisen Esswaren beziehen, die nicht verkauft wurden und sonst im Abfall landen würden.
Verein Tellerrand
Tellerrand hat den Zweck, durch Öffentlichkeitsarbeit in Liechtenstein einen Beitrag zur eigenständigen Entwicklung der wirtschaftlich, sozial, politisch und kulturell benachteiligten Menschen und Völker zu leisten.
KochKollektiv
Wir, das KochKollektiv, sind eine Mitmach-Küche. Wer immer Lust und Zeit hat, kann mitkochen! Auch wenn wir gerne und viel kochen, geht es nicht nur um das Kochen an-und-für-sich, sondern eben auch um gemeinsam einen leckeren Beitrag bei einer sinnhaften Veranstaltung beizusteuern.
Filmtipp 10 Milliarden - wie werden wir alle satt?
Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Wo wird dann die Nahrung für alle herkommen? Der Dokumentarfilm sucht weltweit nach Antworten und Lösungen.
Rezepte Generator
Wer keine Idee hat, was man mit den Lebensmitteln im Kühlschrank machen kann oder ein einfaches Rezept für die Resteverwertung sucht, kann sich im Rezepte Generator ein Rezept zusammenstellen lassen.
*Name geändert
Die Folter hatte ihren Ursprung schon im römischen Reich, sie wurde hauptsächlich gegen Sklaven verwendet. Später im 16. und 17. Jahrhundert kam die Folter auch bei den Hexenverfolgungen zum Zuge, ebenso wie für die Ritualmordbeschuldigungen gegen Juden. Typisch war, dass man so lange und so heftig folterte, bis man die von den Peinigern gewollten Geständnisse hatte. Seit 1990 behaupten Rechtsstaaten, die Folter abgeschafft zu haben. Doch wie die Zahlen zeigen, ist Folter auch heutzutage ein Problem. Am 16. Juni 1987 trat das Übereinkommen der UN gegen Folter in Kraft. Dies war ein wichtiger Schritt für die Menschenrechte. Auch der Menschenrechtsverein in Liechtenstein spricht sich deutlich gegen die Folter aus:
Folterverbot in Liechtenstein
Liechtenstein trat 1990 der UNO-Antifolterkonvention (Internationales Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe) bei. Seit daher hat Liechtenstein mehrmals wiederholt das absolute Folterverbot bekräftigt. Als weiteres wichtiges Instrument zur Folterbekämpfung dient das Fakultativprotokoll zur Anti-Folterkonvention der UNO. Liechtenstein gehört seit 2006 zu dessen Vertragsparteien. Dr. Aurelia Frick die damalige Aussenministerin veröffentlichte 2017 in mehreren internationalen und liechtensteinischen Tageszeitungen einen Aufruf zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe.
Berichterstattung aus Liechtenstein im Rahmen der UNO
Weltweite Zahlen zur Folter
Infos von Amnesty International zum Thema Folter
Häufige Folter- und Misshandlungsmethoden in der VR China